Über den Landkreis hinaus bewegt Menschen die Geschichte von Fiodor: Der acht Jahre alte Mischlingshund war vor zehn Tagen entlaufen und von einem Polizisten erschossen worden, weil er befürchtete, dass das Tier auf die Autobahn gerannt wäre. Die Mitglieder des Tierschutzvereins sind fassungslos – und haben gestern Anzeige erstattet.
Im Kern geht es um die Frage, ob es richtig war, den entlaufenen Hund zu erschießen. Vier der sieben Schüsse des erfahrenen Hundestaffelführers hatten Fiodor getroffen. Die Polizei begründete das Erschießen mit der zwei Kilometer entfernt liegenden Autobahn, für die Fahrer dort hätte der Hund gefährlich werden können. Die Tierschützer dagegen sind fassungslos, warum der Hundestaffelführer es nicht beim ersten Schuss, der das Tier verletzte und langsamer machte, beließ. Zweitens, warum man nicht einen Tierarzt mit Betäubungsgewehr hinzugerufen hatte. Und drittens, warum man den Hund zwei Kilometer von der Autobahn entfernt erschoss.[...]
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ASPERG - www.lkz.de - Lokalnachrichten - Jetzt steht der Polizist unter Beschuss
Jetzt bin ich mal wieder gespannt, mit welchen scheinheiligen Aussagen die Polizei aus dieser Nummer wieder ungeschoren davon kommt?
Der angeschossene und schwer verletzte Hund hat uns bestimmt alle angegriffen, uns blieb gar nichts anderes übrig. Dann werden wieder Zeugen aufgefahren, Kollegen die gar nicht dabei waren! Eine übliche Vorgehensweise, wenn´s der Polente an den Kragen geht.
Oder eine Polizeistreife hat den Hund per Zufall schon auf der Autobahn gesehen, dass können 3 Kollegen bezeugen. LOL
Die Staatsanwaltschaft prüft den Fall. Ja ne is klar... und ich lutsch jetzt ein Bonbon...



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