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Auswirkungen der Kennzeichnung von Pinguinen

Dies ist eine Diskussion über 'Auswirkungen der Kennzeichnung von Pinguinen' im Allgemeine Wildvögel Forum. Teil der Allgemeine Wildvogelarten & Sonstiges Kategorie; Eine 10jährige Beobachtung von 50 unmarkierten und 50 markierten wild lebenden Pinguinen hat ergeben, dass die Kennzeichnung einen erheblichen Einfluss ...

  1. #1
    Kai
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    Auswirkungen der Kennzeichnung von Pinguinen

    Eine 10jährige Beobachtung von 50 unmarkierten und 50 markierten wild lebenden Pinguinen hat ergeben, dass die Kennzeichnung einen erheblichen Einfluss auf alle bisherigen Untersuchungen haben muss:

    "Die Pinguine, die einen Ring am Flügel – der den flugunfähigen Tieren übrigens ausschließlich als Flosse dient – trugen, hatten eine um 16 Prozent niedrigere Lebenserwartung als nicht-markierte Artgenossen. Außerdem brüteten die Ringträger im Durchschnitt 39 Prozent weniger Küken aus." (Naturschutz: Forscher bringen Pinguine in Gefahr | Wissen | ZEIT ONLINE)

    Kleine Ursache, große Wirkung.

    Hier im Zoo dürfen die Pingus im Winter manchmal mit einem Pfleger spazieren gehen. Die Königspinguine sind so zutraulich und und neugierig, dass sie schon mal mit dem Schnabel auf eine Kameralinse ticken. Und wenn kleine Kinder Auge in Auge direkt vor einem Pinguin stehen und man bei beiden sieht, wie es im Hirnkasten rattert ...

    LG Kai

  2. #2
    Moderator Avatar von Gaby
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    Forscher....vielleicht ist es so das der Ring bei der Jagd nach Fischen und der Flucht vor Räubern bremst oder stört
    "If men had wings and bore black feathers, few of them would be clever enough to be crows" Rev. Henry Beecher 1810

  3. #3
    Administrator Avatar von Sven
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    Diese ganze Forscherei bringt den Tieren überhaupt nichts. Was nutzt es mir zu wissen, wieviele Pinguine irgendwo rumlaufen und Nachwuchs bekommen und fressen und am Ende wird ihr Lebensraum immer weiter zerstört?! Die heutigen Forschungsergebnisse kann man wahrscheinlich in 100-200 Jahren als Klopapier benutzen. Der ganze Forschungskäse hat noch keinem Tier etwas genutzt, es wird munter weiter ausgerottet.


    Wichtig: Wenn ein Beitrag von mir auf 2 Arten verstanden werden kann und der Eine verletzt Dich, dann meine ich den Anderen


    Nach dem Motto;

    gestern standen wir am Abgrund - heute sind wir einen Schritt weiter.


    Die Menschheit können wir in zwei Teile dividieren. 50% lieben die Tiere. Die andere Hälfte hat als einzige Beziehung zur Fauna die Milben in ihrer Matratze.


    Erfahrung ist eine gute Sache. Leider macht man sie erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte!

  4. #4
    Kai
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    Sven, warum so negativ?

    Ohne die Forschung müsste ich z.B. andauernd um das Leben "meiner" Krahs fürchten, die ja so einen Schutzstatus haben.

    Wenn man erkennt, dass man etwas besser machen könnte, bedeutet das nicht, dass man überhaupt nichts tun sollte, um nichts Falsches zu machen (OK, die sprichwörtlichen Beamtensseelen fühlen sich sicher, wenn sie gar nichts tun, was etwas verändern könnte.)

    LG Kai

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