Gedanken
von am 25.06.10 um 18:08 (843 Hits)
http://ecosia.org/goto.php?w=1&a=0&q...2520Vogels.pdf
Wer mit dem Finger auf andere zeigt, sollte nicht vergessen, dass dabei immer drei Finger seiner Hand auf ihn selbst gerichtet sind!!!!
..bin
manchmal egoistisch. Denn, ich WEISS was ich will! ...vergebe schnell! Aber, vergesse NIE! .... werde oft mißverstanden, aber damit müssen andere zurecht kommen! .
..werde
mich niemals für irgendjemanden verbiegen! Denn, schliesslich besitze ich Rückgrat! ...brauche niemanden, der mir den Weg zeigt! Denn, ich weiß, wo´s lang geht!! Du kannst mich ruhig fallen lassen, ich steh wieder auf. Ich kann ganz unten sein, ich komm wieder rauf. Du kannst mein Herz zerbrechen wie ein Stück Holz, aber eines zerbrichst du nicht, das ist mein Wille und mein Stolz!
Umgeben von Anderen und doch ganz allein. Die Tränen verborgen, keiner kennt ihre Pein. Getrieben von Sehnsucht, die niemand stillt. Die Leere im Herzen, die niemand füllt. Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht, so streift die Wölfin allein durch die Nacht. Die Seele zerrissen von tiefem Schmerz. Aus vielen Wunden blutet das Herz. Wünsche zu äußern, schon lange verlernt. Von Liebe und Glück so endlos entfernt. Gefühle zu zeigen, sie längst nicht mehr traut. Auf niemanden - außer sich selbst - mehr baut. Die Kraft zu ertragen sie langsam verlässt. Die, die sie liebt, besorgen den Rest. Sie dreht sich um, sie sieht die Leere Leere wie in Ihrem Herzen Sie lacht und lebt, als ob nichts wäre Sie spricht nicht über ihre Schmerzen Warten und hoffen ist alles, was sie tut. Alles was sie sagt ist " Es geht mir gut " Sie lügt mich an, sie lügt dich an, sie lügt sich an. Sie lügt, weil sie nicht anders kann Sie will raus aus sich und dieser Welt Tränen laufen über ihr Gesicht sie hat dieses Leben nicht gewählt sie hat es nie gewollt, sie will es nicht sie fühlt wie die Welt unter ihr zerbricht sie weiß nicht, woher sie kommt, wohin sie geht. Alles was sie weiß, das sie niemand versteht …….....,
Folge deinem Herzen, solange du lebst!
(Ptahhotep)
Nicht Hammerschläge, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zur Schönheit. (Rabindranath Tagore)
Je früher unsere Jugend von sich aus jede Roheit gegen Tiere als verwerflich anzusehen lernt, je mehr sie darauf achtet, dass aus Spiel und Umgang mit Tieren nicht Quälerei wird, desto klarer wird auch später ihr Unterscheidungsvermögen werden, was in der Welt der Großen Recht und Unrecht ist.
Theodor Heuss, 1. Bundespräsident












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