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Beschnittene Federn ... für immer flugunfähig?

Dies ist eine Diskussion über 'Beschnittene Federn ... für immer flugunfähig?' im Die Rabenkrähe Forum. Teil der Rabenvögel Kategorie; Hallo Andrea, mir ist grad noch eine Frage zu Deinem Kommentar eingefallen. Du schreibst: "Auch den Vogel nachts reinzuholen in ...

  1. #11
    Erfahrener Benutzer Avatar von nerak
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    AW: Beschnittene Federn ... für immer flugunfähig?

    Hallo Andrea,
    mir ist grad noch eine Frage zu Deinem Kommentar eingefallen. Du schreibst:
    "Auch den Vogel nachts reinzuholen in die Wohnräume ist nicht ideal, auch wenn Charly nach der langen Zeit, die er nun bei Dir ist, kapiert hat, daß ihm da - auch von den Tieren - keine Gefahr droht. Der Themperaturunterschied im Winter ist auch nicht so gesundheitsfördernd."
    Meinst Du mit dem "auch", daß der Temperaturunterschied ein Grund dagegen ist (wovon ich, obwohl ich es selber in der Vergangenheit stets so gesehen habe, nicht mehr sehr überzeugt bin), die Vögel nachts hereinzuholen und daß es noch einen weiteren Grund dagegen gibt?
    LG, Karen
    Für mich der beste Beweis, daß es intelligente Lebewesen im Universum gibt: Sie haben noch keinen Kontakt zu uns aufgenommen ...

  2. #12
    Supermoderatorin Avatar von Elstermama
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    AW: Beschnittene Federn ... für immer flugunfähig?

    Liebe Karen,
    konntest Du mich das nicht vor dem 2. Weizenbier fragen ... .
    Weiß ja, daß Du alles für die Tiere tust, das mal vorweg und nur für die Menschen, die Dich nicht kennen. Du bringst die Vögel dann ja stundenweise nach draußen.
    Deine Rabenkrähe Moon war ein Familienmitglied wie mein Albatros und wollte nachts bzw. abends mit der Familie nach drinnen. Der Partner kam dann mit.
    Nun hast Du Charly - eher scheu - der mit der Tradition nicht bricht und suchst einen Partnervogel, den Du hoffentlich ganz bald findest!

    Nach meiner Meinung ist es sehr gefährlich für die Vögel, sie ständig extremen Themperaturveränderungen auszusetzen. Im Winter sind die Wohnräume i. d. R. geheizt, draußen ist auch am Tage die Themperatur um einiges geringer.

    Selbst wenn Du Deine Voli trennen würdest, wäre sie noch um einiges größer, als die vieler anderer Vogelhalter. Einen "Schlafbereich für den Winter" zu bauen, ist so aufwendig nicht ...
    Für Rechtschreibfehler bitte ich um "mildernde Umstände".
    LG Andrea
    PS Zu auch - und ich strenge mich jetzt wirklich an!
    Auch - ein scheuer Rabenvogel - die Frage (ne, wäre sehr unhöflich, Deine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten), stelle also um und fange nochmal an (3. Bier).

    Bin mir nicht sicher, ob sich ein Wildvogel, der nicht mal fliegen kann, nachts im Haus mit Katzen und Hunden und Menschen sicherer fühlen kann, als in einer geschlossenen Voliere!?

  3. #13
    Erfahrener Benutzer Avatar von nerak
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    AW: Beschnittene Federn ... für immer flugunfähig?

    Hi Andrea - Du bist zu süß (wg. Kommentar zu Frage nach dem 2. Bier)
    Ich erklär mal kurz zum Drinnen und Draußen hier: Ich brauche die Vögel nicht rauszubringen, denn von dem Zimmer, in dem sie schlafen, führt eine Tür direkt in die Voliere. Morgens mache ich die Tür auf, schlurfe mit Charlys Eßnapf nach draußen und stelle ihn an seinen Platz oben in der Buchenhecke. Charly geht dann raus, wann er möchte. Manchmal hockt er noch so lange auf seinem Kratzbaum, daß ich ihn rausscheuche, damit er nicht den ganzen Tag in der Bude rumhängt ... der kleine Stubenhocker Wenn es dunkel wird, gehe ich zur Hecke, sage "hopphopp, Charly, jetzt wird geschlafen" und dann klettert er von der Hecke, trippelt ins Haus und springt auf seinen Platz. Meine Hunde und Katzen interessieren sich nicht für Tauben oder Raben (oder Kaninchen oder Hühner oder so), so daß sie niemanden belästigen. Und gerade Raben sind so schlau, daß sie das sehr schnell raushaben.
    Und zu dem Temperaturunterschied: Ich habe das auch immer so gesehen. Doch einiges spricht m.E. dagegen:
    - Moon und Jacko, die so 3,5 bzw. 5,5 Jahre ohne Erkrankung lebten
    - Ziervögel wie z.B. Wellensittiche in Außenvolieren: In diesen Volieren gibt es meist einen beheizten Innenbereich, in dem die Vögel schlafen. Am nächsten Tag sind sie wieder draußen in der Kälte
    - Bei Kaninchen oder Meerschweinen sagt man auch, daß der Temperaturunterschied nachteilig wäre und man sie im Winter entweder drinnen oder draußen, aber nicht beides halten sollte. Andererseits ist es in den unterirdischen Höhlen, in denen dann ja viele Tiere in einer Gruppe schlafen, sehr warm. Und am nächsten Tag gehts wieder hoch in die Kälte.
    - Raben gibt es auch in der Sahara. Dort kommt es zwischen Tag und Nacht zu Temperaturunterschieden von 35° und mehr.
    Ich muß mal versuchen, bzgl. dieses Themas an weitere Infos zu kommen, doch so richtig logisch erscheint mir das, was ja auch ich bisher immer dachte, eigentlich nicht.
    Eine gute Nacht wünscht Karen
    Für mich der beste Beweis, daß es intelligente Lebewesen im Universum gibt: Sie haben noch keinen Kontakt zu uns aufgenommen ...

  4. #14
    klumpki
    Gast

    AW: Beschnittene Federn ... für immer flugunfähig?

    Jetzt war es verständlich. Dieser Raum ist sicher unbeheizt, eigentlich nur eine etwas komfortabler Schutzraum. Dann ist das doch ok. mit Hühnern und Co macht man es auch so: Nachts rein mit ihnen!

    Ich habe Andrea so verstanden, dass sie dachte, Du nimmst ihn mit ins Wonzimmer bei 22Grad oder wärmer.....

  5. #15
    Supermoderatorin Avatar von Elstermama
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    AW: Beschnittene Federn ... für immer flugunfähig?

    Dieser Raum ist doch das Wohnzimmer oder zumindest ein geheizter Wohnraum, in dem sich auch die anderen Tiere aufhalten.

    Sittiche ertragen glaube ich bis zu -30° C?

    Raben in der Sahara werden sich von Geburt an an dieses Klima anpassen.

    Bin gespannt, was wir noch herausfinden werden.
    LG Andrea

  6. #16
    Erfahrener Benutzer Avatar von nerak
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    AW: Beschnittene Federn ... für immer flugunfähig?

    Der Raum hat im Winter ca. 15°C, würde ich sagen.
    LG, Karen
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