...für eine Rabenkrähe, weil niemand etwas damit anzufangen wußte. Der arme Kerl saß in einem Kaninchenkäfig - bei Wind und Wetter und Katzenfutterdiät auf einem Bauernhof. Aufgefallen war er, weil ein Tierschutzverein dort 15 Katzen kastrieren sollte. Die Leute haben ihn dort rausgeholt, jetzt kann er sich bei mir erholen und hoffentlich irgendwann einmal ausgewildert werden.
Auf die Frage, wieso man sich nicht eher an die TSV gewendet habe wegen der Krähe: "Wir dachten nicht, dass er solange durchhält."
Zustand des Vogels:abgebrochene Federn, verdreckter Stoß und Füsse, sehr verängstigt und er stinkt....hat wohl nie das Vergnügen eines Bades im frischen Wasser kennengelernt. Geflogen ist er wohl noch nie in seinem Leben...
Manchmal könnte ich nur noch heulen über die Kaltherzigkeit und Ignoranz der Menschen.
LG
Angie



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