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"Wie bewerkstelligt man Auswilderung junger Rabenkrähen am wirkungsvollsten?"

Dies ist eine Diskussion über '"Wie bewerkstelligt man Auswilderung junger Rabenkrähen am wirkungsvollsten?"' im Die Rabenkrähe Forum. Teil der Rabenvögel Kategorie; Unsere Firma hat das oberste (6.) Stockwerk eines Bürogebäudes komplett belegt. In den letzten 2 Wochen haben wir auf unserer ...

  1. #1
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    "Wie bewerkstelligt man Auswilderung junger Rabenkrähen am wirkungsvollsten?"

    Unsere Firma hat das oberste (6.) Stockwerk eines Bürogebäudes komplett belegt. In den letzten 2 Wochen haben wir auf unserer 70qm Dachterrasse (ebenerdig zugänglich von unserem Stockwerk aus) drei junge Rabenkrähen weitergepäppelt, nachdem die Mutter 2 Tage lang nicht mehr am ursprünglichen Nest auf der Feuerleiter erschienen war.

    Haupt-Bezugspersonen sind bisher zwei Kollegen, die meistens gefüttert haben. Neben-Bezugspersonen waren noch 4-5 weitere Kollegen, die gelegentlich fütterten.

    Die drei sind jetzt flügge und machen bereits Ausflüge zu den Nachbargebäuden. Das wäre ja schonmal der erste Schritt.... aber es gibt ein paar kleine Probleme:
    1. Inzwischen hat sich's rumgesprochen, und es gibt ein weiteres Dutzend Leute, die gerne füttern würden (und dummerweise, als wir nicht aufpassten, gestern und heute auch schon damit angefangen haben).
    2. Einige Raben-"Feinde" melden sich ebenfalls offen oder hintenrum zu Wort und drohen Beschwerden (bei Firmenleitung/Betriebsrat) an, da sie sich durch die Gegenwart Vögel gestört/belästigt/bedroht fühlen (Betteleien, Schei..ereien).

    Was können wir jetzt tun, um den drei Krah-Krahs die völlige Auswilderung schmackhaft zu machen und ihnen ein Leben in Freiheit zu erleichtern?

    Wir haben folgende Erstmaßnahmen überlegt:
    1. Wir "verbieten" allen Kollegen das Füttern auf der Dachterrasse.
    2. Wir ziehen die "Futterstelle" um auf das Flachdach über uns (sozusagen das 7. Stockwerk). Dort ist in einem offen zugänglichen Penthouse-Bau die Belüftungs- und Klima-Anlage des Gebäudes untergebracht, mit einem ca. 3m breiten Grünstreifen drumrum. Der Grünstreifen hat eine Moos/Gras-Bepflanzung. Das Dach ist mit unserem eigenem Schlüssel zugänglich... was uns jedoch bald eventuell Vermieter- oder Hausmeister-seitig verboten werden könnte).
    3. Die Fütterung nehmen dort oben nur noch die beiden Kollegen vor, die dies bisher bereits auf der Terasse hauptsächlich getan haben, ohne Ausnahme. Andere kriegen von uns aus keinen Zutritt da oben.
    4. Die Menge der Fütterung reduzieren wir nach und nach (bis auf praktisch Null in ca. 2-4 Wochen).

    So weit unsere Theorie. Aber wir fragen uns natürlich, ob das funktionieren wird, und ob wir das auch durchhalten.

    Und es gibt viele weitere Detailfragen:
    • In welchem Maß muss man die Futtermengen reduzieren?
    • Sollte man die Futterzusammensetzung jetzt irgendwie umstellen?
    • Soll man bestimmte (andere) Kollegen damit beauftragen, die Raben jeweils aktiv von der Terrasse zu "verjagen"?
    • Welche Maßnahmen kann man ergreifen, um den dreien eine Scheu vor (unbekannten) Menschen anzuerziehen? (Geht das überhaupt noch? Momentan gehen sie eigentlich zu jedem, der sich auf unserer Terrasse aufhält. Zwei Nachbargebäude haben dieselbe Architektur, mit denselben Terrassen: dorthin sind sie schon geflogen, um auf der Brüstung zu sitzen, liessen sich aber nicht anlocken von dort sich aufhaltenden Menschen. Aber das war immer nach einer Fütterung, und da waren sie jeweils auch papp-satt...)

    Wir sind für jeden Rat dankbar.

    MfG,
    pipitas

  2. #2
    Moderator Avatar von Gaby
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    Hallo Pipitas,

    also die Erstmaßnahmen hören sich schon gut an.

    Denn wenn sie schon fliegen können ist das größte Problem ansich schon erledigt wenn die Fütterung reduziert wird.
    Am besten so das sie gar keinen Menschen mehr zu Gesicht bekommen.
    Gibt es die Möglichkeit schnell und unauffällig Futter zu stellen?

    LG gaby
    Beginne damit das Nötige zu tun.
    Dann tue das Mögliche, und plötzlich tust du das Unmögliche.
    (Franz von Assisi)

  3. #3
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    Die drei Krah-Krahs sind jetzt auf's Flachdach umgezogen. Vorhin haben sie dort erstmals ihr Futter gekriegt. Ich hab's mit meinem Blackberry fotografiert und gefilmt.

    Hier die ersten zwei Bilder:



    (Das sind Nashie, Smokey und Rieko mit Heißhunger im Nieselregen beim Tartar-Futtern vor ca. 1 Stunde...)



    (Und nochmals Nashie, Smokey und Rieko...)

  4. #4
    Supermoderatorin Avatar von Elstermama
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    Was füttert Ihr denn?
    Habt Ihr den Ernährungsteil für Rabenvögel schon entdeckt?

    Die sind noch zu klein, um alleine klarzukommen, wie ich das sehe. Die Bande würde mit den Eltern noch Monate verbringen und von ihnen lernen.

    Wie ist das Umfeld? Würden die Vögel dort genug Futter finden?
    Wäre eine Auffangstation in der Nähe?
    LG Andrea

  5. #5
    Moderator Avatar von Gaby
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    Stimmt...die sind noch zu klein für schon alleine klar zu kommen.
    Beginne damit das Nötige zu tun.
    Dann tue das Mögliche, und plötzlich tust du das Unmögliche.
    (Franz von Assisi)

  6. #6
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    Zitat Zitat von Elstermama Beitrag anzeigen
    Was füttert Ihr denn?
    Praktisch alles, was man in diesem Forum empfohlen kriegt. (Und zwar schon, bevor wir das Forum entdeckten.) Sonst wären sie nie innerhalb von 2 Wochen so gross geworden. Und hätten auch nicht das Fliegen gelernt.... Vermutlich müssen wir jetzt den Anteil lebendiger Insekten steigern. Bisher waren's nur Mehlwürmer.

    Vor 1 Woche wog der Grösste, Rieko, 408 Gramm. Seither haben sie weiter beträchtlich zugelegt. Eventuell wiegen wir morgen nochmals einen, je nach dem, wie's sich ergibt...

    Zitat Zitat von Elstermama Beitrag anzeigen
    Habt Ihr den Ernährungsteil für Rabenvögel schon entdeckt?
    Wie gesagt: ja.

    Zitat Zitat von Elstermama Beitrag anzeigen
    Die sind noch zu klein, um alleine klarzukommen, wie ich das sehe.
    Davon gehen wir auch nicht aus, dass das von heute auf morgen geht.

    Zitat Zitat von Elstermama Beitrag anzeigen
    Die Bande würde mit den Eltern noch Monate verbringen und von ihnen lernen.
    Was empfiehlst Du uns also, damit wir die Eltern ersetzen, ohne sie zu sehr auf Menschen zu prägen?

    Zitat Zitat von Elstermama Beitrag anzeigen
    Wie ist das Umfeld? Würden die Vögel dort genug Futter finden?
    Es fliegen immer mal wieder auch andere Rabenvögel hier rum. Und immerhin hat die Mutter hier gebrütet. Hier ist zwar ein "Industriegebiet", aber es gibt doch einiges an Grünflächen dazwischen. Weinberge und Obstgärten sind nur wenige hundert Meter entfernt.

    Zitat Zitat von Elstermama Beitrag anzeigen
    Wäre eine Auffangstation in der Nähe?
    LG Andrea
    Wir wissen leider nicht, was eine "Auffangstation" ist. Und hier im entsprechenden Forum findet man praktisch nix, was einem Unwissenden hier auf die Sprünge hilft.

    MfG,
    pipitas

    Zitat Zitat von Gaby Beitrag anzeigen
    Stimmt...die sind noch zu klein für schon alleine klar zu kommen.
    Auf den beiden Fotos von heute (siehe oben) machen sie einen kleineren Eindruck als in Wirklichkeit. Wahrscheinlich, weil heute ihr Flaum/Gefieder etwas mehr absteht als sonst. Das lässt sie pummeliger und dicker und "kindlicher" wirken. Heute ist es nämlich kühler als sonstwann die letzten 2 Wochen, und es nieselregnet schon den ganzen Tag.

    MfG,
    pipitas

  7. #7
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    Hier sind 2 Bilder vom 16. Juli (vor 1 Woche). Da waren die 3 noch erheblich kleiner und konnten auch noch nicht fliegen. (Und ihr gewinnt vielleicht auch einen gewissen Eindruck von der Umgebung.)



    (Rieko + Smokey vor 1 Woche. Futterzeit auf der Dachterrasse im Sonnenschein. Sie können noch nicht fliegen, hüpfen jedoch begeistert vom Grasboden auf die Blumen-Töpfe drauf und wieder runter und zerren an Gräsern und Blüten. Auf die Sitz-Stange müssen wir sie noch draufheben.)



    (Nashie + Rieko vor 1 Woche...)

    Hier noch zwei andere Bilder von heute abend. Da hatte es mal eine halbe Stunde nicht genieselt. Darauf machen sie doch einen grösseren Eindruck, als wenn der Flaum so absteht wegen Nässe und Kälte, oder?



    (Nashie oder Rieko heute während einer Regenpause, mit trockenem Federkleid...)



    (Rieko hat Durst und trinkt aus dem Teller, in dem er jetzt baden würde, wäre es heute so heiss wie gestern. Aber heute nieselte es fast den ganzen Tag. Und momentan scheint er froh zu sein, dass er zwischendurch mal trockene Federn hat....)

    Zwischenzeitlich können alle schon fliegen. Sie schaffen es selbständig auf die Sitzstange. Rieko war zu Anfang der Grösste (=Älteste?). Nashie hat jetzt aber mächtig aufgeholt. Wir sind nicht sicher, ob sie nicht bereits grösser geworden ist als Rieko. Nashie ist irgendwie die Schnellste bei den Mahlzeiten, fliegt jetzt nach dem Essen immer direkt weg, lässt sich 2 Meter weiter oben, auf dem Penthouse-Dach nieder und kuckt zu, wie Rieko und Smokey fertig futtern. Nashie ist irgendwie am frechsten und fliegt auch schon am weitesten und am häufigsten...

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von Rabenherz
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    Hallo,

    Danke für die Bilder, die 3 sind schon schön entwickelt.....aber ganz ohne weitere Unterstützung der Eltern (IHR) wäre es schwierig für sie
    Könnte es sein, daß die Kräheneltern durch jemand extrem gestört oder vertrieben wurden? Es gibt ja anscheinend Leute ,die die Vögel nicht so mögen
    Es ist sehr ungewöhnlich,daß sie nicht mehr zu ihren Jungen gekommen sind..... konnte das so genau festgestellt werden,daß kein Altvogel mehr anflog?

    Na ja, jedenfalls ist Euere Hilfe für die Kleinen super !
    Die Gegend ist ganz günstig,besser als ein reines Wohngebiet- können sich schon keine Nachbarn beschweren.
    Grünflächen, Weinberge und Artgenossen hört sich gut an - vielleicht sind ihre Eltern doch noch in der Nähe, wer weiß ....was da passiert ist?.

    Wenn Ihr Zwei weiter füttert und die Krähchen sich so toll machen, dann werden sie immer öfters rumfliegen und die Gegend erkunden, hoffentlich Anschluss an andere finden - es ist zwar nicht einfach , weil sie normalerweise ein paar Monate den Eltern folgen und von denen alles lernen, aber ich könnte mir vorstellen, daß sie auch so gute Chancen haben.

    Der große Vorteil ist eben, daß sie fliegen können und auch schon fleissig üben
    Wenn sie in der nächsten Zeit kräftiger werden und noch mehr fliegen und dann auch immer wieder Futter vorfinden, habt Ihr ja auch schon die Empfehlungen erprobt, wird es schon werden, ich hoffe es.

    Sie irgendwo hin zu bringen,wenn es so funktioniert ....würde ich jetzt noch nicht in Erwägung ziehen, weil sie dann in einer Voliere landen und wer weiß wie lang bleiben.
    Ihr berichtet ja sicher weiter und dann kann man sehen wie die Kleinen zurechtkommen.
    Drück die Daumen, daß alles so klappt und daß sie es mit Euerer Hilfe schaffen .

    LG Annette

  9. #9
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    Zitat Zitat von Rabenherz Beitrag anzeigen
    Könnte es sein, daß die Kräheneltern durch jemand extrem gestört oder vertrieben wurden? Es gibt ja anscheinend Leute ,die die Vögel nicht so mögen
    Eher nicht. Als sie gebrütet hat, war es zwar von unseren Fenstern aus gut sichtbar. Aber Vogel-"Feinde" äussern sich hier erst, seit die Kleinen auf der Terrasse rumliefen und gelegentlich Stühle oder Tische voll-schi..en (obwohl wir alles immer sofort weggemacht haben).

    In den ersten 2-3 Wochen nach dem Schlüpfen hat jemand in 3-5 Metern Entfernung immer wieder mal einen Teller mit Wasser hingestellt, und auch was zu futtern. Das hat die Alte auch angenommen (Wasser getrunken, Walnüsse abgeholt). Der Vater war gelegentlich da, aber sehr selten.

    Zitat Zitat von Rabenherz Beitrag anzeigen
    Es ist sehr ungewöhnlich,daß sie nicht mehr zu ihren Jungen gekommen sind.....
    Unfall?

    Zitat Zitat von Rabenherz Beitrag anzeigen
    konnte das so genau festgestellt werden,daß kein Altvogel mehr anflog?
    Wir sind uns ziemlich sicher.

    Zitat Zitat von Rabenherz Beitrag anzeigen
    Könnte es sein, daß die Kräheneltern durch jemand extrem gestört oder vertrieben wurden? Es gibt ja anscheinend Leute ,die die Vögel nicht so mögen
    Eher nicht. Als sie gebrütet hat, war es zwar von unseren Fenstern aus gut sichtbar. Aber Vogel-"Feinde" äusserten sich hier erst, seit die Kleinen auf der Terrasse rumliefen und gelegentlich Stühle oder Tische voll-schi..en (obwohl wir alles immer sofort weggemacht haben).

    In den ersten 2-3 Wochen nach dem Schlüpfen hat jemand in 3-5 Metern Entfernung immer wieder mal einen Teller mit Wasser hingestellt, und auch was zu futtern. Das hat die Alte auch angenommen (Wasser getrunken, Walnüsse abgeholt). Der Vater war gelegentlich da, aber sehr selten.

    Zitat Zitat von Rabenherz Beitrag anzeigen
    Es ist sehr ungewöhnlich,daß sie nicht mehr zu ihren Jungen gekommen sind.....
    Unfall?

    Zitat Zitat von Rabenherz Beitrag anzeigen
    [....]vielleicht sind ihre Eltern doch noch in der Nähe, wer weiß....
    Würde da eine (wenn auch kleine) Chance bestehen, dass die sich noch wiedererkennen?!? Und dass die Eltern sie wieder annehmen und sich wieder um sie kümmern??

    Zitat Zitat von Rabenherz Beitrag anzeigen
    Wenn Ihr Zwei weiter füttert [....]
    Ich gehöre nicht zu den "Zwei"; ich bin ein "Dritter" (auch wenn ich immer "wir" schreibe), eher Beobachter. Sozusagen der Berichterstatter und Internetforscher. Ich selbst halte mich beim Füttern bewusst zurück.

    MfG,
    pipitas

  10. #10
    Kai
    Kai ist offline
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    Hi pipitas,

    drei wirklich schöne Krahs habt Ihr da!

    Wenn die Vögel nie mit Menchen zwangsvergesellschaftet waren und andere Krähen in der Umgebung sind, werden sie sich schon Anschluss suchen, sobald Ihr von Vollverpflegung auf Zufüttern umschaltet. Die drei werden sich wohl immer wieder sehen lassen, solange ihre "Heimat" nicht zu einem Revier gehört. Vielleicht besetzt auch eine Eurer Krähen das Gebiet, wer weiss.

    Ich meine jedenfalls, dass Ihr bis jetzt das Richtige gemacht habt und die Jungen durch die (langsame) Reduzierung des Kontaktes zu Euch Menschen nun dazu gedrängelt werden sollten, sich mit den anderen Krähen zu arrangieren. Wenn Ihr merkt, dass die Krahs sich abnabeln und auch mal längere Zeit wegbleiben, um sich mit Artgenossen herumzutreiben, aber andere Menschen in Ruhe lassen, ist alles im grünen Bereich.

    Wahrscheinlich habt Ihr sogar viel Glück gehabt, dass es nicht nur Krähen-freundliche Leute bei Euch gibt. Auf die Weise haben die drei gelernt, dass sie Menschen skeptisch begegnen müssen. Ich scheuche die Jungen der von mir beobachteten Parkkrähen auch weg, wenn sie zu nahe kommen. (Beim letzten Mal musste ich so deutlich werden, dass Pa Krähe *sehr* aufmerksam guckte und schon seine Kopffedern hochgestellt hatte -- könnte ja sein, dass der Mensch doch auf Krähen-McNuggets steht Er hat sich aber sofort abgeregt, als das Junge weiter weg von mir und ich wieder ruhig war.)

    Also viel Spaß mit den Krähen, die werdet ihr so schnell nicht los. Aber wenn ihr sie nicht zu sehr verhätschelt, machen die ihren Weg in ein normales Leben (allerdings mit halbfestem Menschenkontakt, das wird durch die Aufzucht bleiben) auch ohne Auswilderungsstation. My 2c.

    LG Kai
    Geändert von Kai (24.07.10 um 05:49 Uhr)

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