Nach nachdrücklichem, freundlichem Aufruf erstelle ich also hier ein neues Thema.
Hab jetzt einfach mal die entstandene Diskussion aus meinem Vorstell - Thread kopiert...
Hallo Rabenfreunde,
Durch die nordische Mythologie bin ich auf die Rabenvögel gekommen. Seitdem verehre und liebe ich alle Rabenvögel. Vor allem aber die Elster hat es mir angetan.
Mein absoluter Traum wäre es einen Raben aufzuziehen. Gerne würde ich mein theoretisches Wissen endlich auch durch eine Pflege in die Tat umsetzten. Die Erfahrung die ich daraus ziehe würde ich irgendwann gerne dafür nutzen, um einen Raben von der Geburt bis zum Tot begleiten zu dürfen. Da für mich Raben aber eine Art heilige Tiere sind, muss er unbedingt freiwillig bei mir bleiben. Sprich ich muss das erste sein, was er in seinem Leben vor seine geöffneten Augen bekommt, damit er auch nach langen Freiflügen gerne wieder zu mir zurück kommt.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen, diesen Traum zu erfüllen!
Grüße Ragnar
Gaby
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Herzlich Willkommen
(und was deine Frage angeht wirst du hier beim lesen feststellen...nein,sie sollen nicht an einen Menschen gebunden werden,verehren ja,aber dort wo sie hingehören)
ich hoffe dir gefällt es hier trotzdem.
LG gaby"If men had wings and bore black feathers, few of them would be clever enough to be crows" Rev. Henry Beecher 1810
Ragnar
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Danke, ich denke es wird mir trotzdem gut gefallen!
Allerdings stellt sich mir da eine Frage. Es ist erlaubt Raben zu halten, wenn man eine ausreichend große Voliere besitzt. Die Volieren in Vogelparks die ich kenne sind aber trotzdem noch so klein, dass die Raben darin kaum 3 Flügelschläge machen können und schon am andern Ende angekommen sind. Da blutet mir das Herz. Ist es dann nicht besser sie sind an einen Menschen gewohnt und können so ihre Flugfähigkeiten voll ausleben?
Josef H. Reichholf schreibt in seinem Buch "Rabenschwarze Intelligenz" zumindest nichts darüber, dass seine Raben jemals unglücklich waren. Eher im Gegenteil!
Gruß, Ragnar
Kai
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Hej hej Ragnar,
>>Sprich ich muss das erste sein, was er in seinem Leben vor seine geöffneten Augen bekommt, damit er auch nach langen Freiflügen gerne wieder zu mir zurück kommt.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen, diesen Traum zu erfüllen!<<
Nö, ganz bestimmt nicht. Ein Wildtier vorsätzlich auf sich zu prägen, damit es abhängig wird, werde ich nicht unterstützen.
Wie Du hier in den archivierten Mails nachlesen kannst, haben viele Rabenvögel schon aus einer Notlage heraus zu engen Kontakt mit Menschen und bekommen als Folge davon fürchterliche Schwierigkeiten. Deshalb ist für mich der gegenseitige Respekt und das Beachten von Bedürfnissen und Andersartigkeit des Gegenüber wesentlich im Umgang mit den Vögeln.
Ich habe das Buch von Reichholf noch nicht gelesen, kann mir aber nicht vorstellen, dass es dazu anregt Rabenvögel zu "seinen" Rabenvögeln zu machen. Du wirst feststellen, dass ich beim Berichten von "meinen" Krähen ganz bewusst manchmal diese Anführungszeichen setze. Die Krahs, die ich kenne, gehören niemanden und vielleicht komme ich ganz gut mit ihnen klar, weil sie wissen, dass ich ihnen nicht meinen Willen aufzwinge, sondern mich darüber freue, dass sie selbstbestimmte Individuen in Freiheit sind.
Trotzdem herzlich willkommen.
LG Kai
P.S.: Ein neues Thema aufmachen, wäre wirklich gut.



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, wenn man ab und zu mal genetisch unbrauchbare Rabenvögel in den Umlauf bringt, wird das wohl kaum der Arterhaltung schaden, anders zieht es aus ,wenn jedes Jahr 20 und mehr ortstreue Vogelarten mit gleichen Syptomen ( z.B Krumme Beine - weisse Federn -Syndrom bei Rabenkrähen ) wieder in den Kreislauf eingebracht werden und diese Jahr für Jahr am selben Ort ausgewildert werden........ Tja, da könnte man als Naturschützer dann fast denken, dass diese Vogelpäppler ihren eigenen Päppelnachwuchs im Freiland nachzüchten ......... Wenn die Naturschützer die Viecher einschläfern schrein die Tierschützer auf, tja was soll man machen ? Sie versteigern als Volierenvögel ? 
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