[...]Die Deutschen geben dreimal mehr für Haustierfutter aus als für Babynahrung. Doch gesund für Katze und Hund ist das Futter deshalb nicht.
Nach allen Erfahrungen – und es waren erstaunliche und schockierende darunter, die die Redaktion während der Recherche für diesen Artikel sammelte – gibt es für Hunde- und Katzenbesitzer zwei kurze Empfehlungen: Lesen Sie die Checkliste mit den Inhaltsstoffen, die nicht auf einer Futterpackung aufgeführt sein sollten.
Guten Appetit. Ohne die Geschmacksverstärker im Hundefutter würden Vierbeiner womöglich einen großen Bogen um ihren Napf machen
Zweitens, für Eilige, eine Faustregel: weniger Fertigfutter, dafür mehr Frisches vom Metzger. Innereien, Knochen, Pansen. Das ist billig und spart den Tierarzt.[...]
Weiterlesen... Fertigfutter: Deutsche servieren Haustieren den letzten Fraß - Nachrichten Wissenschaft - WELT ONLINE



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