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Rabengedicht von Edgar Allan Poe

Dies ist eine Diskussion über 'Rabengedicht von Edgar Allan Poe' im Mythologie - Aberglaube und Legenden Forum. Teil der Rabenvögel Kategorie; Edgar Allan Poe Das Gedicht DER RABE- THE RAVEN ist das berühmteste Gedicht von Edgar Allan Poe. Er hat zehn ...

  1. #1
    klumpki
    Gast

    Rabengedicht von Edgar Allan Poe

    Edgar Allan Poe
    Das Gedicht DER RABE- THE RAVEN ist das berühmteste Gedicht von Edgar Allan Poe. Er hat zehn Jahre daran gearbeitet. In seiner "Philosophy of composition" (1846) ist unter anderem eine Analyse der Entstehung des Gedichtes "The raven" veröffentlicht.

    Gedicht Der Rabe
    Eines Nachts aus gelben Blättern mit verblichnen Runenlettern
    Tote Mären suchend, sammelnd von des Zeitenmeers Gestaden
    Müde in die Zeilen blickend und zuletzt im Schlafe nickend
    Hört' ich plötzlich leise klopfen, leise doch vernehmlich klopfen
    Und fuhr auf - erschrocken stammelnd: "Einer von den Kameraden",

    "Einer von den Kameraden"
    In dem letzten Mond des Jahres, um die zwölfte Stunde war es,
    Und ein wunderlich Rumoren klang mir fort und fort im Ohre
    Sehnlichst harrte ich des Tages, jedes neuen Glockenschlages;
    In das Buch vor mir versenken, wollt ich all mein Schmerzgedenken,

    Meine Träum' von Leonoren, meinen Gram um Leonore,

    Um die tote Leonore
    Seltsame, phantastisch wilde, unerklärliche Gebilde,
    Schwarz und dicht gleich undurchsicht'gen nächtig dunklen Nebelschwaden
    huschten aus den Zimmerecken, füllten mich mit tausend Schrecken
    So daß ich nun bleich und schlotternd, immer wieder angstvoll stotternd

    Murmelte, mich zu beschwichtigen: "Einer von den Kameraden",

    "Einer von den Kameraden"
    Alsbald aber mich ermannend, fragt' ich - jede Scheu verbannend -
    Wen der Weg noch zu mir führe: "Mit wem habe ich die Ehre?"
    Hub ich an, weltmännisch höflich: "Sie verzeihen, ich bin sträflich,
    Daß ich Sie nicht gleich vernommen; seien Sie mir hochwillkommen!"

    Und ich öffnete die Türe - nichts als schaudervolle Leere

    Schwarze, schaudervolle Leere.
    Lang in dieses Dunkel starrend, stand ich fürchtend, stand ich harrend,
    Fürchtend, harrend, zweifelnd, staunend, meine Seele ganz im Ohre -
    Doch die Nacht blieb ungelichtet, tiefes Schwarz auf Schwarz geschichtet,
    Und das Schweigen ungebrochen, und nichts weiter ward gesprochen,

    Als das eine, flüsternd, raunend, das gehauchte Wort: "Leonore"

    Das ich flüsterte "Leonore!"
    In mein Zimmer wiederkehrend und zum Sessel flüchtend,
    während Schatten meinen Blick umflorten, hörte ich von neuem klopfen,
    Diesmal aber etwas lauter, gleichsam kecker und vertrauter.
    An dem Laden ist es, sagt' ich, und mich erheben wagt' ich,

    Sprach mir Mut zu mit den Worten: "Sicher sind es Regentropfen"

    "Weiter nichts als Regentropfen".
    Und ich öffnete: Bedächtig schritt ein Rabe groß und nächtig,
    Mit verwildertem Gefieder ins Gemach und gravitätisch
    Mit dem ernsten Kopfe nickend, flüchtig durch das Zimmer blickend,
    Flog er auf das Türgerüste, und auf einer Pallasbüste

    Ließ er sich gemächlich nieder, saß dort stolz und majestätisch,

    Selbstbewusst und majestätisch.
    Ob des herrischen Verfahrens und des würdigen Gebarens
    Dieses wunderlichen Gastes schier belustigt sprach ich:
    "Grimmer Unglücksbote des Gestades aus dem Flußgebiet des Hades
    Du bist sicher hochgeboren, kommst du gradwegs von den Toren

    Des plutonischen Palastes? Sag, wie nennt man dich Dort - "Nimmer!"

    Hört ich da vernehmlich: "Nimmer!"
    Ob Wahrlich, ich muß eingestehen, daß mich eigene Ideen
    Bei dem dunklen Wort durchschwirrten, ja daß mir Gedanken kamen,
    Zweifel vom bizarrsten Schlage; und es ist auch keine Frage,
    Daß dies seltsame Begebnis ein vereinzeltes Erlebnis:

    Einen Raben zu bewirten mit solch ominösem Namen,

    Solch ominösem Namen.
    Doch mein düsterer Gefährte sprach nichts weiter und gewährte
    Mir kein Zeichen der Beachtung. Lautlos, stille ward's im Zimmer
    Bis ich traumhaft, abgebrochen (halb gedacht und halb gesprochen)
    Raunte: "Andre Freunde gingen, morgen hebt auch er die Schwingen,

    Läßt dich wieder in Umnachtung."

    Da vernahm ich deutlich: "Nimmer."
    Stutzig über die Repliken, maß ich ihn mit scheuen Blicken,
    Sprechend: Dies ist zweifelsohne sein gesamter Schatz an Worten
    Einem Herren abgefangen, dem das Unglück nachgegangen,
    Nachgegangen, nachgelaufen, bis er auf den Trümmerhaufen

    Seines Glücks dies monotone "Nimmer" seufzte allerorten,

    Jederzeit und allerorten.
    Doch der Rabe lieb possierlich würdevoll, und unwillkürlich
    Mußt' ich lächeln ob des Wichtes: Alsdann mitten in das Zimmer
    Einen samtnen Sessel rückend und mich in die Polster drückend,
    Sann ich angesichts des grimmen, dürren, ominösen, schlimmen

    Künders göttlichen Gerichtes, über dieses dunkle "Nimmer",

    Dieses rätselhafte "Nimmer."
    Dies und anderes erwog ich, in die Träumeslande flog ich,
    Losgelöst von jeder Fessel. Von der Lampe fiel ein Schimmer
    Auf die violetten Stühle, und auf meinem samtnen Pfühle
    Lag ich lange, traumverloren, schwang ich mich auf zu Leonoren,

    Die in diesen samtnen Sesel nimmermehr sich lehnet, nimmer,

    Nimmer, nimmer, nimmer.
    Plötzlich ward es in mir lichter und die Luft im Zimmer dichter,
    Als ob Weihrauch sie durchwehte. Und an diesem Hoffnungsschimmer
    Mich erwärmend, rief ich: "Manna, Manna, schick du Gott, Hosianna;
    Lob ihm, der die Gnade spendet, der dir seine Engel sendet! Trink,

    o trink aus dieser Lehte und vergiß Leonore! - "NIMMER!"

    Krächzte da der Rabe. "Nimmer!"
    "Nachtprophet, erzeugt vom Zweifel, seist du Vogel oder Teufel -
    Triumphierend ob der Sünder Zähneklappern und Gewimmer
    Hier, aus dieser dürren Wüste, dieser Stätte geiler Lüste,
    Hoffnungslos, doch ungebrochen, und noch rein und unbestochen,

    Frag' ich dich, du Schicksalskünder: Ist in Gilead Balsam?" - "Nimmer!"

    Krächzte da der Rabe. "Nimmer!"
    "Nachtprophet, erzeugt vom Zweifel, seist du Vogel oder Teufel -
    Bei dem göttlichen Erbarmen, lösch nicht diesen letzten Schimmer!
    Sag' mir, find ich nach dem trüben Erdenwallen einst dort drüben
    Sie, die von dem Engelschore wird geheißen Leonore?

    Werd' ich sie dort einst umarmen, meine Leonore?" - "Nimmer",

    Krächzte da der Rabe. "Nimmer!"
    Und auf meinem Türgerüste, auf der bleichen Pallasbüste,
    Unverdrossen, ohn' Ermatten, sitzt mein dunkler Gast noch immer.
    Sein Dämonenauge funkelt und sein Schattenriß verdunkelt
    Das Gemach, schwillt immer mächt'ger und wird immer grabesnächt'ger -

    Und aus diesen schweren Schatten hebt sich meine Seele nimmer,

    Nimmer, nimmer, nimmer, nimmer.

    Auf dem Grabmal
    von Edgar Allan Poe
    ist ein Rabe in Stein gemeißelt
    Edgar Allan Poe


    Edgar Allan Poe wurde am 19. Januar 1809 in Boston geboren. Er starb am 7. Oktober 1849 in Baltimore. Edgar Allan Poe behandelt das Unheimliche, Grauenvolle, Übersinnliche mit beklemmender Spannung. Seine Kurzgeschichten sind die Vorbilder der modernen, logisch induzierenden Kriminalgeschichten.
    Edgar Allan Poe ist der bedeutendste Vertreter der amerikanischen Romantik, "Der Untergang des Hauses Usher" erlangte Weltruhm.

  2. #2
    uros
    Gast

    AW: Rabengedicht von Edgar Allan Poe

    Super,danke..leider hab ich keine Zeit zum Finden im Moment.
    Das ist das Glück meines tages Danke...Nimmermehr...
    Nein immer wieder,und immer wieder..und immer mehr..
    Alles immer mehr von raija und grüsse..

  3. #3
    uros
    Gast

    AW: Rabengedicht von Edgar Allan Poe

    Huhu,

    hier nicht Raija sondern Linda, hab grad ihr Profilfoto reingestellt und wollte als Poe-Fanatikerin nur mal eine andere, mir persönlich gefälligere Variante des Gedichts zum besten geben :-) Ich finde, zum "Raben" gehört einfach das "Nimmermehr" Ist nicht böse gemeint! Das war jetzt auch nur eine Ausnahme, weil es mich in den Fingern juckte, fortan werd ich Raijis Account nie mehr mißbrauchen und bei nichtgefallen - einfach löschen :)

    Der Rabe

    Einst, um eine Mittnacht graulich, da ich trübe sann und traulich
    müde über manchem alten Folio lang vergess'ner Lehr'-
    da der Schlaf schon kam gekrochen, scholl auf einmal leis ein Pochen,
    gleichwie wenn ein Fingerknochen pochte, von der Türe her.
    "'s ist Besuch wohl", murrt' ich, "was da pocht so knöchern zu mir her -


    das allein - nichts weiter mehr.

    Ah, ich kann's genau bestimmen: im Dezember war's, dem grimmen,
    und der Kohlen matt Verglimmen schuf ein Geisterlicht so leer.
    Brünstig wünscht' ich mir den Morgen;- hatt' umsonst versucht zu borgen
    von den Büchern Trost dem Sorgen, ob Lenor' wohl selig wär'-
    ob Lenor', die ich verloren, bei den Engeln selig wär'-


    bei den Engeln - hier nicht mehr.

    Und das seidig triste Drängen in den purpurnen Behängen
    füllt', durchwühlt' mich mit Beengen, wie ich's nie gefühlt vorher;
    also daß ich den wie tollen Herzensschlag mußt' wiederholen:
    "'s ist Besuch nur, der ohn' Grollen mahnt, daß Einlaß er begehr'-
    nur ein später Gast, der friedlich mahnt, daß Einlaß er begehr':-


    ja, nur das - nichts weiter mehr."

    Augenblicklich schwand mein Bangen, und so sprach ich unbefangen:
    "Gleich, mein Herr - gleich, meine Dame - um Vergebung bitt' ich sehr;
    just ein Nickerchen ich machte, und Ihr Klopfen klang so sachte,
    daß ich kaum davon erwachte, sachte von der Türe her -
    doch nun tretet ein!" - und damit riß weit auf die Tür ich - leer!


    Dunkel dort - nichts weiter mehr.

    Tief ins Dunkel späht' ich lange, zweifelnd, wieder seltsam bange,
    Träume träumend, wie kein sterblich Hirn sie träumte je vorher;
    doch die Stille gab kein Zeichen; nur ein Wort ließ hin sie streichen
    durch die Nacht, das mich erbleichen ließ: das Wort "Lenor'?" so schwer -
    selber sprach ich's, und ein Echo murmelte's zurück so schwer:


    nur "Lenor'!" - nichts weiter mehr.

    Da ich nun zurück mich wandte und mein Herz wie Feuer brannte,
    hört' ich abermals ein Pochen, etwas lauter denn vorher.
    "Ah, gewiß", so sprach ich bitter, "liegt's an meinem Fenstergitter;
    Schaden tat ihm das Gewitter jüngst - ja, so ich's mir erklär';-
    schweig denn still, mein Herze, lass mich nachsehn, daß ich's mir erklär':-


    's ist der Wind - nichts weiter mehr!"

    Auf warf ich das Fenstergatter, als herein mit viel Geflatter
    schritt ein stattlich stolzer Rabe wie aus Sagenzeiten her;
    Grüßen lag ihm nicht im Sinne; keinen Blick lang hielt er inne;
    mit hochherrschaftlicher Miene flog empor zur Türe er -
    setzt' sich auf die Pallas-Büste überm Türgesims dort - er


    flog und saß - nichts weiter mehr.

    Doch dies ebenholzne Wesen ließ mein Bangen rasch genesen,
    ließ mich lächeln ob der Miene, die es macht' so ernst und hehr:
    "Ward dir auch kein Kamm zur Gabe", sprach ich, "so doch stolz Gehabe,
    grauslich grimmer alter Rabe, Wanderer aus nächtger Sphär'-
    sag, welch hohen Namen gab man dir in Plutos nächtger Sphär'?"


    Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

    Staunend hört' dies rauhe Klingen ich dem Schnabel sich entringen,
    ob die Antwort schon nicht eben sinnvoll und bedeutungsschwer;
    denn wir dürfen wohl gestehen, daß es keinem noch geschehen,
    solch ein Tier bei sich zu sehen, das vom Türgesimse her -
    das von einer Marmor-Büste überm Türgesimse her


    sprach, es heiße "Nimmermehr."

    Doch der droben einsam ragte und dies eine Wort nur sagte,
    gleich als schütte seine Seele aus in diesem Worte er,
    keine Silbe sonst entriß sich seinem düstren Innern, bis ich
    seufzte: "Mancher Freund verließ mich früher schon ohn' Wiederkehr -
    morgen wird er mich verlassen, wie mein Glück - ohn' Wiederkehr."


    Doch da sprach er, "Nimmermehr!"

    Einen Augenblick erblassend ob der Antwort, die so passend,
    sagt' ich, "Fraglos ist dies alles, was das Tier gelernt bisher:
    's war bei einem Herrn in Pflege, den so tief des Schicksals Schläge
    trafen, daß all seine Wege schloß dies eine Wort so schwer -
    daß' all seiner Hoffnung Lieder als Refrain beschloß so schwer


    dies "Nimmer - nimmermehr."

    Doch was Trübes ich auch dachte, dieses Tier mich lächeln machte,
    immer noch, und also rollt' ich stracks mir einen Sessel her
    und ließ die Gedanken fliehen, reihte wilde Theorien,
    Phantasie an Phantasien: wie's wohl zu verstehen wär'-
    wie dies grimme, ominöse Wesen zu verstehen wär',


    wenn es krächzte "Nimmermehr."

    Dieses zu erraten, saß ich wortlos vor dem Tier, doch fraß sich
    mir sein Blick ins tiefste Innre nun, als ob er Feuer wär';
    brütend über Ungewissem legt' ich, hin und her gerissen,
    meinen Kopf aufs samtne Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr -
    auf das violette Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr,


    doch nun, ach! drückt nimmermehr!

    Da auf einmal füllten Düfte, dünkt' mich, weihrauchgleich die Lüfte,
    und seraphner Schritte Klingen drang vom Estrich zu mir her.
    "Ärmster", rief ich, "sieh, Gott sendet seine Engel dir und spendet
    Nepenthes, worinnen endet nun Lenor's Gedächtnis schwer;-
    trink das freundliche Vergessen, das bald tilgt, was in dir schwer!"


    Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

    "Ah, du prophezeist ohn' Zweifel, Höllenbrut! Ob Tier, ob Teufel -
    ob dich der Versucher sandte, ob ein Sturm dich ließ hierher,
    trostlos, doch ganz ohne Bangen, in dies öde Land gelangen,
    in dies Haus, von Graun umpfangen,- sag's mir ehrlich, bitt' dich sehr -
    gibt es - gibt's in Gilead Balsam?- sag's mir - sag mir, bitt' dich sehr!"


    Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

    "Ah! dann nimm den letzten Zweifel, Höllenbrut - ob Tier, ob Teufel!
    Bei dem Himmel, der hoch über uns sich wölbt - bei Gottes Ehr'-
    künd mir: wird es denn geschehen, daß ich einst in Edens Höhen
    darf ein Mädchen wiedersehen, selig in der Engel Heer -
    darf Lenor', die ich verloren, sehen in der Engel Heer?"


    Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

    "Sei denn dies dein Abschiedszeichen", schrie ich, "Unhold ohnegleichen!
    Hebe dich hinweg und kehre stracks zurück in Plutos Sphär'!
    Keiner einz'gen Feder Schwärze bleibe hier, dem finstern Scherze
    Zeugnis! Laß mit meinem Schmerze mich allein!- hinweg dich scher!
    Friß nicht länger mir am Leben! Pack dich! Fort! Hinweg dich scher!"


    Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

    Und der Rabe rührt' sich nimmer, sitzt noch immer, sitzt noch immer
    auf der bleichen Pallas-Büste überm Türsims wie vorher;
    und in seinen Augenhöhlen eines Dämons Träume schwelen,
    und das Licht wirft seinen scheelen Schatten auf den Estrich schwer;
    und es hebt sich aus dem Schatten auf dem Estrich dumpf und schwer


    meine Seele - nimmermehr.


  4. #4
    Supermoderatorin Avatar von Elstermama
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    AW: Rabengedicht von Edgar Allan Poe

    Danke Linda!
    LG Andrea

  5. #5
    Moderator Avatar von Gaby
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    AW: Rabengedicht von Edgar Allan Poe

    Toll,Danke

    LG gaby
    "If men had wings and bore black feathers, few of them would be clever enough to be crows" Rev. Henry Beecher 1810

  6. #6
    uros
    Gast

    AW: Rabengedicht von Edgar Allan Poe

    Danke Liebe Linda Belinda

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