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Edgars Rabe

Dies ist eine Diskussion über 'Edgars Rabe' im Mythologie - Aberglaube und Legenden Forum. Teil der Rabenvögel Kategorie; EDGARS RABE Nach E. A. Poe Mit freundlicher Genehmigung vom Autor Alfons Schweiggert Edgar sitzt gedankenschwer in einer eisigen Dezembernacht ...

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von Rabenherz
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    Edgars Rabe

    EDGARS RABE

    Nach E. A. Poe

    Mit freundlicher Genehmigung vom Autor Alfons Schweiggert

    Edgar sitzt gedankenschwer in einer eisigen Dezembernacht im Haus. Es ist leer.
    Bei Kerzenlicht blättert er in alten Büchern. Aber sie geben nicht die Antwort und nicht
    Den Trost, den er so dringend braucht. Leonore, die Einzige, ist gestorben. Es geht auf
    Mitternacht zu. Das Feuer im Kamin wirft Schatten an die Wände. Ob seine Frau bei
    den Engeln in der Seligkeit lebt? Er wünscht`s sich so sehr, nur das, nicht mehr.

    Edgar unterbricht sich beim Lesen und grübelt über seine Einsamkeit nach. Er sehnt den
    Morgen herbei, den Tag, wo wieder das Leben in ihn zurückkehren mag. Er sehnt sich nach
    Licht, das die dunklen Schatten verbannt. Kaum hält er die Stille noch aus. Da vernimmt
    Er plötzlich an seiner Tür ein knöchernes Pochen. Er schrickt hoch. Ist da wer? Wohl nur
    Ein später Besuch, der noch klopft, ein Besuch nur, nicht mehr.

    Edgar fühlt sich unruhig, beengt, sein Herz fängt zu rasen an. Wer mag das wohl sein?
    Er redet sich abermals ein: Ein später Besuch ist es nur,
    der hier Schutz sucht vor der Kälte der eisigen Nacht.
    Vielleicht findet er sonst kein Quartier. Ja, so wird es sein. Sich zu
    erschrecken gibt`s keinen Grund. Ein später Besuch fand hierher, der klopft und warme
    Unterkunft sucht, wo Licht noch brennt, eine Unterkunft nur, nicht mehr.

    Edgar beruhigt sich, erhebt sich, geht zur Tür und ruft: Ich komme sofort, mein Herr
    oder auch meine Dame! Nur einen kleinen Augenblick Geduld! Ich war gerade kurz
    eingenickt und habe ihr Klopfen kaum vernommen!
    Und näher kommt Edgar zur Türe, das mächtige Schloß entriegelt er, ergreift die eisige Klinke,
    und mit einem Ruck reißt erd ie Tür auf. Draußen steht nur schwarze Nacht, die Nacht nur, nicht mehr.

    Edgar bemüht sich mit Blicken, die Dunkelheit zu durchdringen, Hat er nicht recht gehört?
    Es wird ihm abermals bange ums Herz. Ein Schauer durchläuft den erschöpften Leib. Habe
    Ich alles gar nur geträumt, fragt er sich. Er bekommt keine Antwort oder doch? Drang nicht
    von Fern eine Stimme her wie die Leonores. Leonore...murmelt er unruhig, als wär er
    ein Echo von fern, ein Echo nur, nicht mehr.

    Edgar schließt wieder die Tür, geht langsam ins Haus zurück. Sein Herz brennt wie Feuer.
    Da, wieder das hohle Pochen, sogar etwas lauter als vorher. Deutlich hat er`s vernommen.
    Er zuckt ängstlich zusammen. Er fühlt sich beklommen. Vielleicht war es nur das Gitter
    am Fenster. Der Sturm letzthin hat es sicher gelockert. Ja, das wird es sein, und der Wind
    draußen schlägt es her, lässt es klopfen, pochen, der Wind nur, nicht mehr.

    Edgar öffnet den Laden am Fenster, prallt entsetzt gleich zurück. Flatternd hüpft etwas Schwarzes herein.
    Ein Rabe, wie aus uralter Zeit, stolziert frech ins Zimmer, blickt ihn nicht an, grußlos, mit herrischem Schritt, stößt vom Boden sich ab und fliegt hoch zur Tür,
    setzt sich auf Pallas Marmorbüste, die über dem Türsims weiß prangt, rückt kurz hin und her, sitzt da und ist stumm, sitzt nur, nicht mehr.

    Edgar lächelt über seine Furcht und über den fremden Raben. Welch ernstes, feierliches Gesicht er nur macht unter all den struppigen Federn. Edgar ruft launig: Einen Kamm, mein Freund, hast Du nicht, aber sonst bist Du zu vornehm, mein Herr, du alter, grausliger, grimmiger Schwarzrock. Sag mir, Nachtschwärmer, solltest Du reden mit mir, hat man dir, wo und wer auch immer, gar einen Namen gegeben? Da krächst der Rabe: Nie mehr.

    Edgar wundert sich über den Namen. Ist er nicht sinnlos? Aber, was sollte aus Vogelmund anderes kommen? Unheimlich hallten die Worte in dem verlassenen Raum. Das werden, denkt er, nicht viele erleben, dass ein Rabe um Mitternacht frech ins Zimmer flattert, sich auf eine Büste hockt, und von oben her, als wär es so Sitte und Brauch, nach seinem Namen gefragt, mit rauher, kratzender Stimme zwei Worte nur sagt,: Nie mehr.

    Edgar blickt wie gebannt auf den einsamen Raben dort über der Tür. Ihm ist, als hätte der Schwarze ihm mit seinem Namen alles gegeben, was er besitzt. Edgar seufzt: Hör zu, Kamerad. Viele haben im Leben mich schon verlassen und sind nicht wiedergekommen. Auch Du, fremder Gast, wirst morgen von mir wieder gehen, das weiß ich genau, wie meine Lieben vorher, mein Glück, wie alles. Das Haus ist dann leer. Da krächzt der Rabe. Nie mehr.

    Edgar wird blaß. Diesmal hat die Antwort gepasst. Er versucht den Sinn zu verstehen. Sicher hat dieser Vogel bei einem Menschen gehaust, der einsam, glücklos, verzweifelt war, der gar sein Leben für ausweglos hielt und der deshalb bei allen Schicksalsschlägen, von denen ihm viele im Laufe der Zeit schwer trafen, sein Herz ihm in tausend Stücke zerbrachen, entmutigt nur eins noch zu sagen gewusst: Nie mehr.

    Edgar schaut auf. Der Anblick des schwarzen Besuchers reißt ihnaus seinen Gedanken. Er ringt sich ein Lächeln ab, zieht einen Sessel herbei, setzt sich stumm vor das Tier, grübelt erneut. Wie lässt sich das Dasein dieses Gesellen erklären? Wer ist er, wer nennt ihn sein eigen und woher kommt er? So reiht er Rätsel an Rätsel, bleibt selbst sich deie Lösung schuldig. Vor allem, so fragt er, wer gab ihm seinen Namen; Nie mehr.

    Edgar sucht seinem Raben tief in die Augen zu blicken, die wie verzehrendes Freuer aufglühen. Der brennende Blick frisst sich in sein Inneres. Verstört legt Edgar den Kopf auf das samtene Kissen des Sessels, auf dem Leonores Haupt oft im Schlummer geruht; violett und weich, so spürt er das Kissen. Dies Gefühl nimmt er auf, bittersüß ist`s und schwer, reißt auf neue Wunden, denn er weiß, Leonores Haupt ruht hier nie mehr.

    Edgar atmet, saugt tief die Luft ein, spürt wie Weihrauchduft den Raum um ihn füllt. Er glaubt Schritte zu hören, engelsgleich. Er ruft: Gott, so schickst du mir doch deine himmlischen Boten, damit sie mir mit tröstender Hand den Trank des Vergessens reichen, dass mich die endlos scheinenden Fragen nach Leonore, der einzigen Frau, nicht quälen so sehr. Sag, wird ich die Seelenpein los? Da krächzt der Rabe bloß; Nie mehr.

    Edgar neigt vor sich, starrt auf den Raben mit weiten Augen, keucht: Ach, so ist das, elendes Tier, du sagst, seit du hier bist, die Wahrheit mir. Ach was, du Satansbraten! Bekenne, woher es dich treibt, ob aus der Hölle, oder hoch aus der Luft in dieser Öde, in dieses Haus des endlosen Grauens, ich bitte dich sehr, sag, gibt es auf Erden hier Trost für mich aus dem Jenseits, so sprich. Da tönt es vom Raben her: Nie mehr.

    Edgar schreit; Na gut, du Teufelsbrut, dann sag mir in Gottes Namen, werde ich nach meinem Tod dort drüben einst bei den Engeln der einzig Geliebten wieder begegnen, sie wiedersehen, die ich verloren habe, gib Antwort mir, meiner Leonore. Sag es mir, wird ich sie treffen, wird ich sie spüren, wird ich bei ihr sein, wird der Tod mich einst zu ihr führen, oder wer oder wie? Da spricht das Rabenvieh dumpf: Nie mehr.

    Edgar springt auf, stößt hervor: Du Ungeheuer, mir aus den Augen, flieg ins ewige Feuer. Nicht eine Feder will ich mehr erblicken, die mich erinnert an dein grausames Spiel. Flieg hin, von woher du zu mir kamst und mir die letzte Hoffnung nahmst. Laß mich mit meiner Verzweiflung zurück. Freu dich nur, trag fort mein Glück, aber komme nie wieder zu mir her. Pack dich! Hinweg mit dir. Da krächzt das Tier: Nie mehr.

    Edgar erstarrt, der Rabe hockt noch, als ob er frohlockt, totenschwarz auf der Pallasbüste, die über der Türe leichenblaß prangt. In seinen dunklen Kohlenaugen flackert dämonische Glut, lodert hervor, der Lichtschein fällt- Edgar schreit: Leonore! – auf den Boden, gleitet darüber, dringt ihm tief in den Seelengrund, reißt ihn auf, gräbt sich ein, liegt schwer, verlässt Edgar Nie,Nie Mehr.

    Copyright by Alfons Schweiggert, München.

    LG Annette
    "Wer die Würde der Tiere nicht respektiert, kann sie ihnen nicht nehmen, aber er verliert seine eigene." - Albert Schweitzer (1875-1965)

  2. #2
    Supermoderatorin Avatar von Elstermama
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    Sehr sehr schön, vielen Dank Annette.
    LG Andrea

  3. #3
    Moderator Avatar von Gaby
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    Es kommt mir so bekannt vor....ich hab das schonmal gelesen...grübel

    Danke Annette

    LG gaby
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  4. #4
    Moderator Avatar von Hexe Elstereule
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    Once upon a midnight dreary, while I pondered weak and weary,
    Over many a quaint and curious volume of forgotten lore,
    While I nodded, nearly napping, suddenly there came a tapping,
    As of some one gently rapping, rapping at my chamber door.
    `'Tis some visitor,' I muttered, `tapping at my chamber door -
    Only this, and nothing more.'

    Ah, distinctly I remember it was in the bleak December,
    And each separate dying ember wrought its ghost upon the floor.
    Eagerly I wished the morrow; - vainly I had sought to borrow
    From my books surcease of sorrow - sorrow for the lost Lenore -
    For the rare and radiant maiden whom the angels named Lenore -
    Nameless here for evermore.

    And the silken sad uncertain rustling of each purple curtain
    Thrilled me - filled me with fantastic terrors never felt before;
    So that now, to still the beating of my heart, I stood repeating
    `'Tis some visitor entreating entrance at my chamber door -
    Some late visitor entreating entrance at my chamber door; -
    This it is, and nothing more,'

    Presently my soul grew stronger; hesitating then no longer,
    `Sir,' said I, `or Madam, truly your forgiveness I implore;
    But the fact is I was napping, and so gently you came rapping,
    And so faintly you came tapping, tapping at my chamber door,
    That I scarce was sure I heard you' - here I opened wide the door; -
    Darkness there, and nothing more.

    Deep into that darkness peering, long I stood there wondering, fearing,
    Doubting, dreaming dreams no mortal ever dared to dream before;
    But the silence was unbroken, and the darkness gave no token,
    And the only word there spoken was the whispered word, `Lenore!'
    This I whispered, and an echo murmured back the word, `Lenore!'
    Merely this and nothing more.

    Back into the chamber turning, all my soul within me burning,
    Soon again I heard a tapping somewhat louder than before.
    `Surely,' said I, `surely that is something at my window lattice;
    Let me see then, what thereat is, and this mystery explore -
    Let my heart be still a moment and this mystery explore; -
    'Tis the wind and nothing more!'

    Open here I flung the shutter, when, with many a flirt and flutter,
    In there stepped a stately raven of the saintly days of yore.
    Not the least obeisance made he; not a minute stopped or stayed he;
    But, with mien of lord or lady, perched above my chamber door -
    Perched upon a bust of Pallas just above my chamber door -
    Perched, and sat, and nothing more.

    Then this ebony bird beguiling my sad fancy into smiling,
    By the grave and stern decorum of the countenance it wore,
    `Though thy crest be shorn and shaven, thou,' I said, `art sure no craven.
    Ghastly grim and ancient raven wandering from the nightly shore -
    Tell me what thy lordly name is on the Night's Plutonian shore!'
    Quoth the raven, `Nevermore.'

    Much I marvelled this ungainly fowl to hear discourse so plainly,
    Though its answer little meaning - little relevancy bore;
    For we cannot help agreeing that no living human being
    Ever yet was blessed with seeing bird above his chamber door -
    Bird or beast above the sculptured bust above his chamber door,
    With such name as `Nevermore.'

    But the raven, sitting lonely on the placid bust, spoke only,
    That one word, as if his soul in that one word he did outpour.
    Nothing further then he uttered - not a feather then he fluttered -
    Till I scarcely more than muttered `Other friends have flown before -
    On the morrow he will leave me, as my hopes have flown before.'
    Then the bird said, `Nevermore.'

    Startled at the stillness broken by reply so aptly spoken,
    `Doubtless,' said I, `what it utters is its only stock and store,
    Caught from some unhappy master whom unmerciful disaster
    Followed fast and followed faster till his songs one burden bore -
    Till the dirges of his hope that melancholy burden bore
    Of "Never-nevermore."'

    But the raven still beguiling all my sad soul into smiling,
    Straight I wheeled a cushioned seat in front of bird and bust and door;
    Then, upon the velvet sinking, I betook myself to linking
    Fancy unto fancy, thinking what this ominous bird of yore -
    What this grim, ungainly, ghastly, gaunt, and ominous bird of yore
    Meant in croaking `Nevermore.'

    This I sat engaged in guessing, but no syllable expressing
    To the fowl whose fiery eyes now burned into my bosom's core;
    This and more I sat divining, with my head at ease reclining
    On the cushion's velvet lining that the lamp-light gloated o'er,
    But whose velvet violet lining with the lamp-light gloating o'er,
    She shall press, ah, nevermore!

    Then, methought, the air grew denser, perfumed from an unseen censer
    Swung by Seraphim whose foot-falls tinkled on the tufted floor.
    `Wretch,' I cried, `thy God hath lent thee - by these angels he has sent thee
    Respite - respite and nepenthe from thy memories of Lenore!
    Quaff, oh quaff this kind nepenthe, and forget this lost Lenore!'
    Quoth the raven, `Nevermore.'

    `Prophet!' said I, `thing of evil! - prophet still, if bird or devil! -
    Whether tempter sent, or whether tempest tossed thee here ashore,
    Desolate yet all undaunted, on this desert land enchanted -
    On this home by horror haunted - tell me truly, I implore -
    Is there - is there balm in Gilead? - tell me - tell me, I implore!'
    Quoth the raven, `Nevermore.'

    `Prophet!' said I, `thing of evil! - prophet still, if bird or devil!
    By that Heaven that bends above us - by that God we both adore -
    Tell this soul with sorrow laden if, within the distant Aidenn,
    It shall clasp a sainted maiden whom the angels named Lenore -
    Clasp a rare and radiant maiden, whom the angels named Lenore?'
    Quoth the raven, `Nevermore.'

    `Be that word our sign of parting, bird or fiend!' I shrieked upstarting -
    `Get thee back into the tempest and the Night's Plutonian shore!
    Leave no black plume as a token of that lie thy soul hath spoken!
    Leave my loneliness unbroken! - quit the bust above my door!
    Take thy beak from out my heart, and take thy form from off my door!'
    Quoth the raven, `Nevermore.'

    And the raven, never flitting, still is sitting, still is sitting
    On the pallid bust of Pallas just above my chamber door;
    And his eyes have all the seeming of a demon's that is dreaming,
    And the lamp-light o'er him streaming throws his shadow on the floor;
    And my soul from out that shadow that lies floating on the floor
    Shall be lifted - nevermore!

    auf Englisch ists viel schöner - nevermore

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von Corvide
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    ....Einfach schön.

    Eine gute musikalische Umsetzung und Remix von "The Raven" von Allen Parson's Projekt finde ich das hier, auch wenn es nicht unbedingt hier rein passt.

    YouTube - The Raven (unreleased version)

    Liebe Grüße

    René

    Bankraub:
    Eine Initiative von Dilettanten.
    Profis gründen eine Bank.

    Bert Brecht

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von Rabenherz
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    Hallo Gaby,

    Du hast "Edgars Rabe" sicher in dem Buch "Der Rabe und ich" von Alfons Schweiggert gelesen

    http://www.alfons-schweiggert.de/Buecher/Rabe.jpg

    Dabei handelt es sich um eine Interpretation von E.A.Poes " The Raven" und nicht um eine Übersetzung.

    Mir gefiel seine Version so gut, daß ich den Autor darum bat, diese hier veröffentlichen zu dürfen.

    Er sagte freundlicherweise sofort zu und so kam es zu diesem Thread.

    LG Annette
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  7. #7
    Moderator Avatar von Gaby
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    Hi Annette,

    nein..ich hab das Buch nicht gelesen.

    Nur diese Szene kommt mir so bekannt vor...und ich weiß wirklich nicht wo.

    LG gaby
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  8. #8
    Supermoderatorin Avatar von Elstermama
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    Bitte danke dem Autor Herrn Schweiggert nochmal in unserem Namen Annette.
    LG Andrea

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