Hallo liebe Mitstreiter,
wir alle sind Tierhalter, jeder von uns, dem schon mal ein Tier entlaufen ist, weiß wie schrecklich die Ungewissheit und das Warten ist, bis das schmerzlich vermisste Heimtier endlich wieder zuhause ist. Stellt Euch vor, die Stadt Schleiden will künftig die verirrten Tiere aushungern lassen und damit ausrotten.
Bitte protestiert dagegen!
Die Stadt Schleiden/NRW hat im Mai 2009 ihre Stadtsatzung erweitert, nicht um eine sinnvolle Katzen Kastrationspflicht, um das Leid auf unseren Straßen human einzudämmen, nein, um ein Fütterungsverbot, die ausgesetzten, verirrten und an Fütterung gewöhnten Heimtiere sollen verhungern!
Da müssen wir auf die Barrikaden gehen - heute ist es Schleiden - morgen vielleicht schon bei uns vor der Tür.
Bitte schreibt den Bürgermeister, Herrn Ralf Hergarten an und fordert ihn freundlich auf, dass eingeführte Fütterungsverbot gegen eine Kastrations- und Kennzeichnungsgebot zu tauschen, als sinnvolle Ansatz, der ansteigenden Anzahl von Straßentieren zu begegnen.
Mailadresse: buergermeister@schleiden.de
Danke für Eure Solidariät.
Liebe Grüße
Sonja Stahl
Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung
Aktion Kitty Westerwald, Katzenhilfe-Westerwald e.V.
katzenschutzverordnung@katzenhilfe-westerwald.de
Tel. 02661-40982 oder 0177-7889766
www.katzenschutzverordnung.de.vu
Tötungen in Deutschland durch Aushungern statt Regulierung der Population durch Kastration?
Organisator vom Protest:
Tierschutzverein Kall-Schleiden-Gemünd e.V.
Beerenweg 17 53925 Kall NRW Deutschland
mail@tsv-kall.de
http://www.tsv-kall.de
02441-778664
02441-779543
0151-22649332
http://www.tsv-kall.de/index.php?opt...dungen&ItemidT
Stadt Schleiden verordnet Fütterungsverbot
Sonntag, 31. Mai 2009 um 19:46
Der Tierschutzverein Kall-Schleiden-Gemünd fordert die Aufhebung des durch die Stadt Schleiden im Mai 2009 in der „Bürgerinfo Schleiden“ veröffentlichten Fütterungsverbotes von frei lebenden Hauskatzen. Ein Fütterungsverbot ist einer behördlich angeordneten Tötungsaktion gleichzusetzen, bei der die Tiere auf qualvolle Art und Weise zu Tode kommen. Im Ergebnis kommt es nur zu einer kurzfristigen Bestandsreduzierung, da eine Erhöhung der Todesrate schnell wieder durch eine Erhöhung der Vermehrungsrate und Einwanderung anderer Artgenossen ausgeglichen wird. Durch den schlechten Allgemeinzustand der Tiere breiten sich Krankheiten weiter aus, und auch andere Tierarten werden stärker gefährdet. Verwilderte Hauskatzen sind auf die Ernährung durch den Menschen angewiesen, da sie in der freien Wildbahn nicht alleine überleben können.
Der TSV Kall-Schleiden-Gemünd fordert den Bürgermeister der Stadt Schleiden, gemeinsam mit
dem Tierschutzverein Mechernich,
der Tierhilfe Nordeifel,
dem Tierschutzverein für den Kreis Düren,
dem Tierschutzverein Euskirchen und
dem Tierschutz Münstereifel
auf, das Fütterungsverbot umgehend aufzuheben und dafür zu sorgen, dass die Tiere eingefangen, kastriert und danach wieder an die Futterstelle zurückgebracht werden können.
Eine Unterschriftenliste gegen das Fütterungsverbot kann man hier downloaden. Protestäußerungen können auch direkt an buergermeister@schleiden.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. gesendet werden.
Antrag auf Bezuschussung der Betreuung frei lebender Katzen (PDF)
Bürger Info Stadt Schleiden Mai 2009 (PDF)
Widerspruch gegen den Erlass von Fütterungsverboten (PDF)



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