Frau Puttrich folgt ausschließlich den Interessen des Hessischen Jagdverbandes und lässt den Tierschutz sowie wissenschaftliche Studien zur Jagd völlig außer Acht.
Totschlagfallen sollen das Tier, welches den Köder annimmt, dagegen durch den Schlag eines Metallbügels auf Hals oder Brustkorb töten. Wenn ein Tier die Falle jedoch mit der Pfote auslöst, führt dies zu Quetschungen und blutigen Verletzungen bis hin zur Verstümmelung. Häufig beißen sich die Tiere bei den verzweifelten Versuchen, aus Totschlagfallen zu entkommen, auch selber die Extremitäten ab.
Bei der Baujagd werden kleine, aggressive Jagdhunde in den Dachsbau geschickt, um dort verharrende Tiere den wartenden Jägern vor die Finte zu jagen. Mutige Füchse oder Dachse lassen es bisweilen auf einen Kampf mit dem Hund ankommen, der im schlimmsten Fall für beide Beteiligten tödlich enden kann, meist aber zumindest zu gravierenden Verletzungen führt. In Internet-Foren zur Jagd finden sich zahlreiche Bilder übel zugerichteter Jagdhunde, mit denen Jäger die "Raubwildschärfe" ihrer Hunde beweisen.
animal aid AWM – aktiver Tierschutz fordert eine gravierende Korrektur dieser - zu Gunsten des Jagdverbandes - einseitigen Interessenvertretung!
Bitte unterschrieben, Danke!
Es ist genug, Frau Puttrich!!!



1Danke
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Die arme Frau muß ja auch dafür sorgen , dass die Parteispenden aufs Konto fliessen ! 
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