BKM-Schulprojekt
Tötungsstationen in der EU
Fast jeder der 27 EU-Staaten hat staatliche oder private Tötungsstationen für Haustiere, Hunde unde Katzen.
Warum gibt es Tötungen in der EU?
Ich kenne keine befriedigende Antwort. Tiere sind nicht einfach Tiere.
In Tierschutzgesetzen wird die zu schützende Spezies in Kategorien eingeteilt. Fein säuberlich legen diese Kategogien - bürokratentypisch- die besonderen Haltungsbedingungen fest.
Versuchstiere haben kein Recht auf Leben in körperlicher Unversehrtheit: ihr Leidensweg aber unterliegt strengen tierschützerischen Auflagen Nutztiere, reine Fleischlieferanten, unterliegen den strengsten Auflagen zum Wohle der menschlichen Gesundheit. Sie sind sogar so begünstigt, dass eine renommierte deutsche Hochschule erforscht hat, wie Schweine am stressfreisten zum Schlächter geführt werden können.
Hunde und Katzen sind vielseitig und können entweder Haustiere, Versuchstiere oder Streuner sein. Haustiere unterliegen zuallererst auf Gedeih und Verderb dem Charakter ihres Eigentümers und Besitzers und sind somit eine Sache.
Streunertiere sind eine Gefahrenquelle per se, und somit fallen sie unter das Seuchengesetz.
Ankunft eines Streuners in der Tötung
Sein Verbringen in die Tötung dient der Gefahrenabwehr, dem sauberen Stadtbild und dem Seuchenschutz...Heute kennen wir den Überträger der Pest.
Zweifels ohne Streuner sind schmutzig, sie stinken und sind häufig übersät von Parasiten, sie haben Räude oder andere Krankheiten. Aber Streuner sind das Produkt von Menschen. Sie sind ehemalige Haustiere und deren Nachfahren. Streuner sind keine scheuen Wildtiere. Sie sind zum Überleben auf den Menschen angewiesen. Dazu wurden sie über Jahrtausende kultiviert.
Zum Sklett abgemagerte Streuner verunstalten das Straßenbild . Sie beleidigen das ästhetische Empfinden sensibler, gestylter Zeitgenossen , sie passen nicht zu Glanz und Party. Sie können, wirtschaftlich fatal, Touristen abschrecken. Niemand will Streuner und niemand will sie sehen. Auch ich nicht, denn sie könnten mir den Urlaub verderben.
Am schwersten aber wiegt die Gefahr der Seuchenverbreitung personifiziert durch den Typus Streuner.
Noch ist nicht erforscht, welche Seuchen Streuner übertragen könnten, aber der bloße Gedanke reicht. Es ist unstrittig, dass ungeimpfte Tiere, je nach Gebiet, gefährliche Krankheiten (z.B. Tollwut)
auf den Menschen übertragen können., aber niemals durch bloßen Blickkontakt.
Die Seuchenbekämpfung scheint der Leitgedanke und das Steckenpferd der EU- Landwirtschaftsminister zu sein (für Tierschutz zuständig ) betrachtet man die Anzahl diesbezüglicher Gesetze. Gesetzesvorlagen etc.
Das massenhafte Töten von Streunertieren in der EU wird begründet und somit legalisiert durch das Argument der Seuchenbekämpfung.
Dieser alte, totkranke Hund wurde von seinem Besitzer zum Sterben in den Illatos gebracht...
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BKM-Schulprojekt - Tötungen
BKM-Schulprojekt - Kastrationen



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