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Obama his BLUEPRINT FOR CHANGE

Dies ist eine Diskussion über 'Obama his BLUEPRINT FOR CHANGE' im Off-Topic & News Forum. Teil der Wichtige Informationen - Bitte lesen Kategorie; Was hat Obama vor ? Nun ist er gewählt aber was will er ändern und was nicht Ob er seine ...

  1. #1
    Hugin
    Gast

    Beitrag Obama his BLUEPRINT FOR CHANGE

    Was hat Obama vor ?

    Nun ist er gewählt aber was will er ändern und was nicht
    Ob er seine Ziehle durchsetzen kann bzw seine Versprechen hält werden wir ja sehen ...
    Eine deutsche Übersetzung gibt es bisher nicht deshalb sollte man englisch können oder jemanden haben der es kann

    Hier als pdf :

    BLUEPRINT FOR CHANGE
    Obama and Biden’s Plan for America
    http://www.barackobama.com/pdf/Obama...tForChange.pdf

    (43 Seiten )



  2. #2
    Moderator Avatar von Gaby
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    AW: Obama his BLUEPRINT FOR CHANGE

    Siegesrede

    wenn es da draußen immer noch jemanden gibt, der daran zweifelt, dass in Amerika alles möglich ist, wenn es jemanden gibt, der glaubt, der Traum unserer Gründerväter sei nicht mehr lebendig, der an der Kraft der Demokratie zweifelt - dann ist diese Nacht unsere Antwort darauf.



    Eine Antwort, die sich in den langen Schlangen rund um Schulen und Kirchen ausgedrückt hat, in denen so viele Menschen standen, wie es diese Nation noch nie erlebt hat. Menschen, die drei oder vier Stunden gewartet haben, viele zum ersten Mal in ihrem Leben - weil sie daran geglaubt haben, dass es dieses Mal anders laufen muss und dass ihre Stimme diesen Unterschied machen kann.


    Die Antwort kam von Jungen und Alten, von Reichen und Armen, von Demokraten und Republikanern, Weißen, Schwarzen, von lateinamerikanischen und asiatischen Amerikanern, von den amerikanischen Ureinwohnern, von Homosexuellen und Heterosexuellen, von Behinderten und Nichtbehinderten. Von Amerikanern, die der Welt klar machen, dass wir nie nur eine Ansammlung von Individuen oder roten und blauen Staaten waren. Wir sind - und wir werden es immer sein - die Vereinigten Staaten von Amerika.

    Heute Nacht hat der Wandel in Amerika angefangen

    Das ist die Antwort, die jene dazu gebracht hat, die Geschichte zu verändern, hin zur Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Obwohl ihnen so lange und von so vielen gesagt wurde, es sei zynisch, ängstlich oder zweifelhaft, was wir erreichen wollen. Es hat lange gedauert, aber heute Nacht, wegen dem, was wir mit dieser Wahl an diesem Tag in diesem besonderen Moment erreicht haben, hat der Wandel in Amerika angefangen.

    Heute am frühen Abend habe ich einen außergewöhnlich gütigen Anruf von Senator McCain erhalten. Er hat in diesem Wahlkampf lange und hart gekämpft. Und er hat noch viel länger und härter für dieses Land gekämpft. Er hat Qualen für Amerika ausgehalten, die sich die meisten von uns nicht vorstellen können. Wir sollten die Dienste würdigen, die dieser mutige und selbstlose Mann für uns geleistet hat.


    Ich gratuliere ihm und ich gratuliere Governeurin Sarah Palin zu allem, was sie erreicht haben. Und ich freue mich darauf, mit den beiden in den nächsten Monaten daran zu arbeiten, das Versprechen dieser Nation zu erneuern.

    Ich will meinem Partner auf dieser Reise danken, einem Mann, der einen Wahlkampf aus tiefstem Herzen geführt hat und für die Männer und Frauen gesprochen hat, mit denen er in den Straßen von Scranton aufgewachsen ist und mit denen er den Zug nach Hause nach Delaware genommen hat: dem gewählten Vize-Präsidenten der USA, Joe Biden.

    Und ich würde heute Nacht nicht hier stehen ohne die unablässige Unterstützung meiner besten Freundin der letzten 16 Jahre, dem Felsen unserer Familie, der Liebe meines Lebens, der nächsten First Lady: Michelle Obama.

    Der Sieg gehört Euch!

    Sasha und Malia, ich liebe Euch beide mehr, als Ihr Euch das vorstellen könnt. Und Ihr habt den Welpen wirklich verdient, der mit uns ins Weiße Haus einziehen wird.

    Und obwohl sie nicht mehr unter uns ist, weiß ich, dass meine Großmutter mir zuschaut - zusammen mit meiner Familie, die mich zu dem machte, was ich bin. Ich vermisse sie heute Abend. Ich weiß, dass ich ihnen mehr schulde, als es sich je messen lassen wird.

    Ich danke meiner Schwester Maya und meiner Schwester Alma und all meinen Brüdern und Schwestern für all die Unterstützung, die sie mir haben zukommen lassen. Ich bin ihnen so dankbar.

    Und ich danke meinem Kampagnen-Manager, David Plouffe, dem unsichtbaren Held dieses Wahlkampfs, der die beste, ich glaube, die allerbeste politische Kampagne in der Geschichte der Vereinigten Staaten verantwortet hat. Dank geht auch an meinen Chef-Strategen David Axelrod, der bei jedem Schritt auf diesem Weg mein Partner war. Ich danke dem besten Wahlkampfteam, das sich je zusammengefunden hat. Ihr habt all das möglich gemacht - und ich werde für immer dankbar dafür sein, was Ihr auf Euch genommen habt, um es wahr werden zu lassen.

    Aber darüber hinaus werde ich nie vergessen, wem dieser Sieg wirklich gehört: Er gehört Euch. Er gehört Euch!

    Ich war nie der erfolgversprechendste Kandidat für dieses Amt. Wir haben mit wenig Geld und wenig Unterstützung angefangen. Unser Wahlkampf wurde nicht in den Hallen von Washington ausgebrütet. Er begann in den Hinterhöfen von Des Moines, den Wohnzimmern von Concord und unter den Vordächern von Charleston. Er wurde von hart arbeitenden Männern und Frauen getragen, die tief in ihren wenigen Ersparnissen gegraben haben, um fünf, zehn oder zwanzig Dollar beizusteuern.


    Die Kampagne bekam Kraft von jungen Menschen, die den Mythos widerlegt haben, ihre Generation sei unpolitisch, die ihre Wohnungen verlassen haben für einen Job, der wenig Geld und wenig Schlaf gebracht hat. Sie bekam Kraft von den nicht mehr ganz so jungen Menschen, die sich raus in die Kälte oder in die sengende Hitze getraut haben, um an die Türen von absolut Fremden zu klopfen. Und von Millionen von Amerikanern, die sich freiwillig engagiert und organisiert haben, und die bewiesen haben, dass mehr als zwei Jahrhunderte später eine Regierung des Volkes, vom und für das Volk nicht verschwunden ist. Das ist Euer Sieg!

    Und ich weiß, dass Ihr das nicht nur getan habt, um eine Wahl zu gewinnen. Und ich weiß, dass Ihr das nicht für mich getan habt.

    Ihr habt das getan, weil Ihr das ungeheure Ausmaß der Aufgabe verstanden habt, die vor uns liegt. Auch wenn wir heute Nacht feiern, wissen wir, dass die Herausforderungen von morgen die größten unseres Lebens sind: zwei Kriege, ein Planet in Gefahr und die schlimmste Finanzkrise des Jahrhunderts. Auch wenn wir heute Abend hier stehen, wissen wir, dass es mutige Amerikaner gibt, die in der Einöde des Irak oder Afghanistans aufwachen, um ihr Leben für uns zu riskieren. Da sind Mütter und Väter, die wach neben ihren schlafenden Kindern liegen und nicht wissen, wie sie ihr Haus oder die Arztrechnung zahlen und Geld für die Ausbildung ihrer Kinder sparen sollen.

    Ich war noch nie so hoffnungsvoll

    Wir müssen neue Energien nutzen, neue Jobs schaffen, neue Schulen bauen, Gefahren entgegentreten und Bündnisse wieder aufbauen. Die Straße vor uns ist lang, der Weg wird steil. Wir werden unser Ziel vielleicht nicht in einem Jahr oder vielleicht nicht mal in einer Amtsperiode erreichen. Aber, Amerika, ich war noch nie so hoffnungsvoll wie heute Abend, dass wir es schaffen!

    Ich verspreche, dass wir als ein Volk dort hinkommen werden.

    Es wird Rückschläge und Fehlstarts geben. Es wird viele geben, die nicht mit jeder Entscheidung einverstanden sein werden, die ich als Präsident treffen werde. Und wir wissen, dass auch die Regierung nicht jedes Problem lösen kann.

    Aber ich werde die Herausforderungen, vor denen wir stehen, immer ehrlich benennen. Ich werde Euch zuhören - vor allem, wenn wir nicht einer Meinung sind. Und vor allem will ich Euch auffordern, Euch daran zu beteiligen, diese Nation neu zu gestalten. So, wie es in Amerika seit 221 Jahren getan wird - Block für Block, Stein für Stein, Hand für Hand.



    Was vor 21 Monaten im tiefsten Winter begann, kann nicht in dieser Herbstnacht enden. Dieser Sieg alleine ist nicht der Wandel, den wir wollen. Er ist unsere Chance, den Wandel herbeizuführen. Aber der kann nicht kommen, wenn wir so weitermachen wie bisher. Und er kann nicht ohne Euch kommen, ohne einen Einsatzwillen, einen neuen Geist der Aufopferung.

    Lasst uns also zu einem neuen Patriotismus auffordern, einer neuen Verantwortlichkeit - wo jeder einzelne von uns beschließt, sich zu beteiligen und härter zu arbeiten und nicht nur an sich selbst, sondern an uns alle zu denken. Lasst uns daran denken - und das ist vielleicht etwas, das uns die Finanzkrise gelehrt hat - dass wir keine prosperierende Wall Street haben können, wenn der kleine Mann leidet.

    Wir steigen in diesem Land auf oder wir gehen unter als eine Nation, als ein Volk. Lasst uns nicht wieder in die gleiche Vetternwirtschaft, Kleinlichkeit und Unreife zurückfallen, die unsere Politik so lange vergiftet hat. Lasst uns daran denken, dass es ein Mann aus diesem Staat war, der als erster die Flagge der Republikaner ins Weiße Haus gebracht hat, eine Partei basierend auf den Werten Eigenständigkeit und Freiheit und nationale Einigkeit.

    Ich werde auch Euer Präsident sein

    Das sind Werte, die wir alle teilen. Und obwohl die demokratische Partei heute Nacht einen großartigen Sieg errungen hat, bleiben wir demütig und entschlossen, die Trennung zu überwinden, die unseren Fortschritt so lange verhindert hat. "Wir sind keine Feinde sondern Freunde", sagte Lincoln zu einem Volk, das sehr viel gespaltener war als das unsrige. Auch wenn die Leidenschaft strapaziert wurde, muss das nicht das Band unserer Zuneigung reißen lassen.

    Den Amerikanern, deren Unterstützung ich erst noch erreichen muss, sage ich: Ich habe heute vielleicht nicht Eure Stimme bekommen, aber ich höre Eure Stimmen. Ich brauche Eure Hilfe. Und ich werde auch Euer Präsident sein.

    Und an all jene, die uns heute Abend von jenseits der Küsten zuschauen, aus Parlamenten und Palästen, die sich um die Radios gedrängt haben in den vergessenen Ecken dieser Welt, denen sage ich: Unsere Geschichten mögen unterschiedlich sein, aber wir teilen das gleiche Schicksal - und es wird eine neue amerikanische Führungsrolle geben.


    Denen, die die Welt in den Abgrund stürzen wollen, sage ich: Wir werden Euch besiegen. Denen, die Frieden und Sicherheit suchen, sage ich: Wir unterstützen Euch. Und all denen, die sich gefragt haben, ob Amerikas Signalfeuer immer noch leuchtet, denen sage ich: Heute Nacht haben wir einmal mehr bewiesen, dass die eigentliche Stärke unserer Nation nicht von der Macht unserer Waffen oder unserem Reichtum abhängt, sondern von der andauernden Kraft unserer Ideale: Demokratie, Freiheit, Entfaltungsmöglichkeiten und nicht enden wollende Hoffnung.

    Das ist der eigentliche Geist Amerikas - dass Amerika sich verändern kann. Unser Zusammenhalt kann perfektioniert werden. Aber was wir schon erreicht haben, macht uns Mut für das, was wir morgen erreichen können und müssen.

    Diese Wahlen haben viele Neuerungen hervorgebracht und viele Geschichten, die man sich noch in den nächsten Generationen erzählen wird. Eine, an die ich mich heute Abend erinnere, ist die von einer Frau, die ihre Stimme heute in Atlanta abgegeben hat. Sie unterscheidet sich kaum von den Millionen Menschen, die heute in der Schlange standen, um bei dieser Wahl Gehör zu finden. Außer einer Sache: Ann Nixon Cooper ist 106 Jahre alt.

    Sie ist gerade mal eine Generation nach dem Ende der Sklaverei geboren worden, zu einer Zeit, in der keine Autos auf den Straßen und keine Flugzeuge am Himmel waren. Als jemand wie sie aus zwei Gründen nicht wählen durfte: Weil sie eine Frau war und wegen ihrer Hautfarbe.

    Und heute Nacht denke ich an all das, was sie in ihrem Jahrhundert in Amerika erlebt hat - all den Herzschmerz und all die Hoffnungen, die Kämpfe und den Fortschritt. An die Zeiten, in denen uns gesagt wurde, dass wir es nicht schaffen und an die Menschen, die an den amerikanischen Traum geglaubt haben: Ja, wir schaffen es.

    Als Frauenstimmen zum Schweigen gebracht wurden und ihre Hoffnungen nicht zählten, hat sie weitergelebt, um Frauen irgendwann aufstehen und reden und schließlich wählen zu sehen. Ja, wir schaffen es.

    Als Hoffnungslosigkeit und Depression sich im Land breit gemacht hat, hat sie eine Nation erlebt, die ihre eigene Angst überwunden und den New Deal, neue Jobs und eine neue gemeinsame Bestimmung geschaffen hat. Ja, wir schaffen es.

    Als Bomben auf unsere Stützpunkte gefallen sind und die Welt unter Tyrannei litt, war sie Zeugin einer Generation, die zu neuer Größe aufstieg und die Demokratie rettete. Ja, wir schaffen es.

    Sie war da - in den Busen von Montgomery, an den Tankschläuchen in Birmingham, an der Brücke in Selma, als ein Priester aus Atlanta den Menschen "We shall overcome" predigte. Ja, wir schaffen es.

    Ein Mann hat den Mond betreten, die Mauer in Berlin stürzte ein und die Welt wurde durch unsere eigenes Wissenschaft und Vorstellungskraft vernetzt. Und in diesem Jahr, bei diesen Wahlen, hat sie mit ihrem Finger den Bildschirm berührt und ihre Stimme abgegeben. Denn nach 106 Jahren in Amerika, nach guten und schlechten Zeiten, weiß sie genau, wie sehr sich Amerika verändern kann. Ja, wir schaffen es.

    Amerika, wir sind so weit gekommen. Wir haben so viel gesehen. Aber es bleibt immer noch so viel zu tun. Lasst uns deshalb heute Nacht fragen: Wenn unsere Kinder bis ins nächste Jahrhundert leben, wenn meine Töchter so alt werden könnten wie Ann Nixon Cooper - welchen Wandel werden sie dann sehen? Welchen Fortschritt werden wir dann gemacht haben?

    Das ist unsere Chance, diesem Ruf gerecht zu werden. Das ist unser Augenblick.

    Es ist unsere Aufgabe, unseren Mitbürgern wieder Arbeit zu beschaffen und Chancengleichheit für unsere Kinder herzustellen, den Wohlstand zu erneuern und Frieden zu fördern, den amerikanischen Traum zurückzugewinnen und uns klar zu machen, dass wir trotz unserer Unterschiedlichkeit eins sind, gemeinsam atmen und gemeinsam hoffen. Und wer uns mit Zynismus und Zweifeln kommt, wer uns sagt, dass wir es nicht schaffen, dem werden wir mit dem nicht enden wollenden Glauben antworten, der sich in der Hoffnung eines Volkes vereint: Ja, wir schaffen es.

    Danke. Gott segne Euch. Und möge Gott die Vereinigten Staaten von Amerika schützen.


    Hier finden Sie Obamas 10 Wahlkampfversprechen, welche die ganze Welt angehen:

    * - Die Reduktion des amerikanischen Kohlendioxid-Ausstoß um 80% bis 2050. Ebenfalls will er eine positive Rolle einnehmen, um ein neues weltweites Klimabkommen auszuhandeln, damit das ablaufende Kyoto-Protokoll erneuert werden kann.


    * Ein Abzug aller Kampftruppen aus dem Irak in den nächsten 16 Monaten. Keine Aufrechterhaltung von permanenten Stützpunkten.


    * Klare Richtlinien für eine weltweite Abrüstung von Nuklearwaffen.


    * Die Schliessung von Guantanamo.


    * Wideraufnahme diplomatischer Gespräche mit Staaten wie Iran und Syrien, um Konflikte mit friedlichen Mitteln zu lösen.


    * Die Entpolitisierung militärischer Nachrichtendienste, damit Manipulierungen, wie vor dem Irakkrieg, nicht wider vorkommen.


    * Eine Intensivierung der diplomatischen Bemühungen, um die Katastrophe in Darfur zu stoppen.


    * Verhandlung neuer internationaler Handelsabkommen nur wenn Arbeitsschutz- und Umweltschutzgesetze darin enthalten sind.


    * 50 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien investieren und bis 2015 1 Million Elektroautos auf die Strasse bringen



    http://www.avaaz.org/de/million_mess...3499922&v=2382
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  3. #3
    Administrator Avatar von Sven
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    AW: Obama his BLUEPRINT FOR CHANGE

    Abwarten und Tee trinken

    Die Wirtschaft der USA ist am Ende, Milliarden Schulden, ebenso jeder einzelne Amerikaner! Das Kartenhaus bricht langsam zusammen.

    Diese selbsternannte Supermacht wird auch andere Staaten mit in den Abgrund reißen. Europa sollte unabhängiger sein...


    McCain wäre eigentlich der richtige Präsident gewesen, er verkörpert mehr den amerikanischen "way of life"

    Ein alter Vietnam Veteran mit langer Kriegsgefangenschaft! Also ein Held, so wie ihn sich die Amis immer wünschen

    Obama hatte die bessere Spendenkasse (600 Millionen Dollar)


    Obama kann für mich ein zweiter Kennedy werden:

    Sofort das Lager Guantanamo schließen!
    Kyoto Protokoll unterschrieben!
    Abzug der Truppen aus Afganistan, Irak rtc...

    In seiner Amtszeit keinen Krieg anzettelt und kein Land überfallen, keine Bomben werfen

    Ich gebe ihm maximal 2 Jahre Zeit


    LG Sven


    Wichtig: Wenn ein Beitrag von mir auf 2 Arten verstanden werden kann und der Eine verletzt Dich, dann meine ich den Anderen


    Nach dem Motto;

    gestern standen wir am Abgrund - heute sind wir einen Schritt weiter.


    Die Menschheit können wir in zwei Teile dividieren. 50% lieben die Tiere. Die andere Hälfte hat als einzige Beziehung zur Fauna die Milben in ihrer Matratze.


    Erfahrung ist eine gute Sache. Leider macht man sie erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte!

  4. #4
    Hugin
    Gast

    Lächeln AW: Obama his BLUEPRINT FOR CHANGE

    Zitat :

    Siegesrede : Obamas 10 Wahlkampfversprechen

    liest sich im Blueprint und der ist von Ihm leider etwas anders
    entweder kann hier keiner mehr englisch richtig übersetzen oder er
    erzählt im Wahlkampf was anderes als er in seinen Papieren stehen hat.
    Nicht mal den Vornahmen können einige richtig schreiben
    dabei gibt es doch als Eselsbrücke ein deutsches Wort für provisorische Bude das auch im französischen genau so klingt und im schwedischen exakt so geschrieben wird



    Allein bis 2050 vorzuplanen ist ein Witz gilt übrigens für alle Politiker
    es sei denn er ist bis dahin Weltdiktator.

    zum Vergleich Atom und Kohle
    rein raus vorzeitig raus wieder rein ne drin bleiben ne verlängern ne sofort wech damit oder doch wieder neue Kraftwerke bauen.

    Das verglichen mit den Wahlversprechern

    Die machen alle nur Walversprechen , groß wie Wale und halten sie wie ein Aal , Waal winden wie ein Aal und sich schnell wechschlängeln

    Und der Bürger meint die Wahl von wählen lol
    wir haben also die WAAL oder die Wal aber niemals die Wahl

  5. #5
    Moderator Avatar von Gaby
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    AW: Obama his BLUEPRINT FOR CHANGE

    Versteh ich nicht Tom

    hier aus dem englischen


    • Reduce the US's carbon emissions 80% by 2050 and play a strong positive role in negotiating a binding global treaty to replace the expiring Kyoto Protocol
    • Withdraw all combat troops from Iraq within 16 months and keep no permanent bases in the country
    • Establish a clear goal of eliminating all nuclear weapons across the globe
    • Close the Guantanamo Bay detention center
    • Double US aid to cut extreme poverty in half by 2015 and accelerate the fight against HIV/AIDS, tuberculoses and Malaria
    • Open diplomatic talks with countries like Iran and Syria, to pursue peaceful resolution of tensions
    • De-politicize military intelligence to avoid ever repeating the kind of manipulation that led the US into Iraq
    • Launch a major diplomatic effort to stop the killings in Darfur
    • Only negotiate new trade agreements that contain labor and environmental protections
    • Invest $150 billion over ten years to support renewable energy and get 1 million plug-in electric cars on the road by 2015
    "If men had wings and bore black feathers, few of them would be clever enough to be crows" Rev. Henry Beecher 1810

  6. #6
    Hugin
    Gast

    Beitrag AW: Obama his BLUEPRINT FOR CHANGE

    Yep aus dem englischen aber nicht aus seinem Blueprint
    dort steht :

    Get on the Right Battlefield
    Obama will end the war in Iraq responsibly and focus on the right battlefield in Afghanistan. He will deploy at least two additional combat brigades and $1 billion in additional non-military aid to Afghanistan. He will condition U.S. military aid to Pakistan on their making progress to close down training camps, evict foreign fighters and prevent cross border attacks. He will ensure U.S. military aid provides the Pakistani Army the training and capability to go after the Taliban and al Qaeda. If the United States has actionable intelligence on the location of high value terrorist targets like Osama bin Laden and Pakistan will not or cannot act on it, the United States will.
    New Capabilities to Fight Terror
    Obama will develop new military and civilian capabilities to target terrorists. He will establish a Shared Security Partnership Program to build international military, intelligence, and law enforcement cooperation. Obama will lead a global effort to secure all nuclear weapons and material within four years to keep these weapons out of the hands of terrorist organizations.....


    daraus kann man wohl ableiten das er Truppen abziehen will (der Preis ist heiß )um sie durch Truppen aus Partnerländern wie z.B. Deutschland zu ersetzen ....und den Fokus auf Afghanistan und Pakistan zu verlegen...

  7. #7
    Moderator Avatar von Gaby
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    AW: Obama his BLUEPRINT FOR CHANGE

    grumel

    ja, ich konnte die Pdf Datei oben nicht öffnen
    "If men had wings and bore black feathers, few of them would be clever enough to be crows" Rev. Henry Beecher 1810

  8. #8
    Administrator Avatar von Sven
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    AW: Obama his BLUEPRINT FOR CHANGE

    Zitat Zitat von Hugin Beitrag anzeigen
    daraus kann man wohl ableiten das er Truppen abziehen will (der Preis ist heiß )um sie durch Truppen aus Partnerländern wie z.B. Deutschland zu ersetzen ....und den Fokus auf Afghanistan und Pakistan zu verlegen...
    Ja klar, bisher hat Deutschland immer Milliarden an Euros in den Aufbau der Länder gepumpt, die von den Amis zerstört wurden

    Aber die Aufträge sind nicht an deutsche Firmen vergeben worden, sondern an Amerikanische!

    Es wird Zeit das diese dämliche selbsternannte Supermacht eins auf die Finger bekommt.

    Von Obama erwarte ich nicht viel, die selbe Müll-Politik wie seine Vorgänger. Wenns im eigenen Land nicht klappt, versucht man andere Länder mit runterzuziehen und in Kriege zu verwickeln
    Alles gegen den Terror, LOL


    PS: Schöne Rede von Obama und ein paar Cheerleaders, Wahlkampf so ähnlich wie ein Pop-Festival, mit schwenkenden Fähnchen und Millionen von Spendengelder verbraten, beeindrucken mich überhaupt nicht. Mit 600 Millionen Dollar kann sich jeder eine Präsidentschaft erkaufen und wenn der einzige Kontrahent ein wenig unsympathisch rüberkommt, gehts auch mit weniger.

    Ein großer Staatsmann wird nach seinen Taten beurteilt, nicht nach seinem Gequatsche

    Ich lasse mich aber gerne postiv überraschen!


    LG Sven


    Wichtig: Wenn ein Beitrag von mir auf 2 Arten verstanden werden kann und der Eine verletzt Dich, dann meine ich den Anderen


    Nach dem Motto;

    gestern standen wir am Abgrund - heute sind wir einen Schritt weiter.


    Die Menschheit können wir in zwei Teile dividieren. 50% lieben die Tiere. Die andere Hälfte hat als einzige Beziehung zur Fauna die Milben in ihrer Matratze.


    Erfahrung ist eine gute Sache. Leider macht man sie erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte!

  9. #9
    Moderator Avatar von Gaby
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    AW: Obama his BLUEPRINT FOR CHANGE

    Lassen wir uns überraschen, wir werden ein Auge drauf halten!!

    LG gaby
    "If men had wings and bore black feathers, few of them would be clever enough to be crows" Rev. Henry Beecher 1810

  10. #10
    Hugin
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    Beitrag AW: Obama his BLUEPRINT FOR CHANGE

    Wenn der Link zum pdf nicht geht liegts meist daran das der Browser
    den Adobe Reader nicht richtig oder gar nicht drauf hat.
    In dem Falle die Datei mit rechter Maustaste anklicken und Ziel speichern unter wählen und damit die Datei zum offline lesen auf die Festplatte holen und dan mit dem Adobe aufmachen ....

    Die NWO Leute schlagen wieder zu diesmal in England:

    Die totale Überwachung aller elektronischen Medien

    http://www.independent.co.uk/news/uk...il-992268.html

    http://www.heise.de/newsticker/Beric...meldung/118506

    Der Mist soll sagenhafte 13-20 Milliarden Pfund kosten.

    Schäuble und Co (also die BRD-Regierung ) sind nicht nur interessiert sondern lt Internas sogar finanziell beteidigt bzw haben Gelder zugesagt.

    In fast allen Ländern der westlichen Welt galt bisher der Grundsatz :

    Kein Bürger/Verdächtiger /Angeklagter kann/darf gezwungen werden aktiv an seiner Überführung mitzuarbeiten.
    Jeder hatte bisher auch das Recht zu schweigen.

    Meiner Meinung nach verstöst es auch gegen das englische Grundrecht wenn Milliarden an Steuergelder für eine Totalüberwachung auch unverdächtiger Personen ausgegeben wird denn dadurch wird der Steuerzahler indirekt gezwungen sich selbst aktiv zu belasten

    Europa (England als Vorreiter ) stempelt durch die Totalüberwachung jeden Bürger automatisch zum Terroristen.

    Das Geld fehlt für wirklich sinnvolle Projekte die ohnehin an Geldmangel leiden.Der Terrorwahn ist endgültig außer Kontrolle geraten.
    Mit Kanonen auf Spatzen schießen ist dagegen ja noch eine gradezu friedliche Aktion.

    Unsere NWO Regierungen schüren meiner Meinung nach seit Jahren den Haß auf alle Andersdenkenden und diskrieminieren ganze Völker und Religionsgemeinschaften durch diese ewigen Verdächtigungen und erzählen uns was von Toleranz...

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