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Bedrohung oder Kampfansage an Rabenkrähenfreunde?

Dies ist eine Diskussion über 'Bedrohung oder Kampfansage an Rabenkrähenfreunde?' im Off-Topic & News Forum. Teil der Wichtige Informationen - Bitte lesen Kategorie; Danke für Eure Sorge, Hilfsangebote und Tips. Hoffe, der Crowbuster hat gelernt, daß man sowas nicht macht und es kam ...

  1. #401
    Supermoderatorin Avatar von Elstermama
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    Danke für Eure Sorge, Hilfsangebote und Tips.
    Hoffe, der Crowbuster hat gelernt, daß man sowas nicht macht und es kam nicht mehr vor. Das war auch nicht aktuell, sondern ich hatte nur vergessen, es Euch zu schreiben. Der war unter Druck und wollte das weitergeben ...

    Um meine Genehmigungen muß ich mir keine Sorgen machen Sveni.
    LG Andrea

  2. #402
    Moderator Avatar von Gaby
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    ich bin zwar nicht mehr die Jüngste,und es knackt im Gebälk,aber wenn dir einer was tut liebe Drea...steh ich schneller auf der Matte als er gucken kann
    Elstermama sagt Danke für diesen Beitrag.
    "If men had wings and bore black feathers, few of them would be clever enough to be crows" Rev. Henry Beecher 1810

  3. #403
    Supermoderatorin Avatar von Elstermama
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    Danke Mausi!
    Auf meine Freundinnen ist Verlaß und das ist ein tolles Gefühl und auf mich könnt Ihr ebenso zählen.
    Hoffe nur, ich muß nicht mal einen Berg hochlaufen ...
    LG Drea

  4. #404
    Administrator Avatar von Sven
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    Wichtig: Wenn ein Beitrag von mir auf 2 Arten verstanden werden kann und der Eine verletzt Dich, dann meine ich den Anderen


    Nach dem Motto;

    gestern standen wir am Abgrund - heute sind wir einen Schritt weiter.


    Die Menschheit können wir in zwei Teile dividieren. 50% lieben die Tiere. Die andere Hälfte hat als einzige Beziehung zur Fauna die Milben in ihrer Matratze.


    Erfahrung ist eine gute Sache. Leider macht man sie erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte!

  5. #405
    Supermoderatorin Avatar von Elstermama
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    Da sind ziemlich perverse Schweinereien bei!
    LG Andrea

  6. #406
    Administrator Avatar von Sven
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    Da schimpft man über Hartz IV Empfänger, Kriminelle und alle regen sich auf, wenn eine Oma die Handtasche geklaut wird.

    Und was ist das alles, gegen solche Drecksärsche?!

    Alles was im Grünzeug durch den Wald rollt, gehört gleich vom Hochsitz aus abgeschossen.

    Was ich auch gut finde, es werden immer mehr Hochsitze angesägt oder geklaut

    Noch geiler wäre, ne Sprengladung. LOL


    Wichtig: Wenn ein Beitrag von mir auf 2 Arten verstanden werden kann und der Eine verletzt Dich, dann meine ich den Anderen


    Nach dem Motto;

    gestern standen wir am Abgrund - heute sind wir einen Schritt weiter.


    Die Menschheit können wir in zwei Teile dividieren. 50% lieben die Tiere. Die andere Hälfte hat als einzige Beziehung zur Fauna die Milben in ihrer Matratze.


    Erfahrung ist eine gute Sache. Leider macht man sie erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte!

  7. #407
    Supermoderatorin Avatar von Elstermama
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    Das bekam ich heute ...
    Lovis ist wirklich immer unermüdlich und sollte unterstützt werden.
    LG Andrea

    Gesendet: Mittwoch, 1. Februar 2012 22:47
    Betreff: Kein gesellschaftlicher Konsens hinsichtlich des Jagdrechts

    Gerne weitergeben oder veröffentlichen (Benachrichtigungen abmelden an wildtierschutz@gmail.com):

    Kein gesellschaftlicher Konsens hinsichtlich des Jagdrechts

    In Nordrhein-Westfalen gehen Jäger auf die Barrikaden. Anlass ist die längst fällige Novellierung des Landesjagdrechts. Jochen Borchert, ehemaliger Landwirtschaftsminister, heute Präsident des Landesjagdverbandes NRW, sieht den „gesellschaftlichen Konsens auf dem Gebiet des Jagdrechts“ gefährdet. Sein Jagdverband ist gegen eine Änderung des Gesetzes, welches sich seit langer Zeit „bewährt“ habe.

    Das aktuelle Jagdrecht wurde in den frühen 1950er Jahren für die Bundesrepublik Deutschland neu gefasst. Trotz der Einführung eines Tierschutzgesetzes und der Änderung unserer Verfassung hinsichtlich des Tierschutzes gibt es seit über 60 Jahren überhaupt keine signifikanten Änderungen des Jagdrechts. Heute hat der Bund bezüglich der Jagdgesetzgebung die gesetzgeberische Rahmenkompetenz, die entscheidenden Umsetzungsgesetze fallen unter Landesrecht


    Von welchem gesellschaftlichen Konsens ist hier die Rede, Herr Borchert?
    Bild: Jo Kurz.
    Jungfüchse in der Lebendfalle. Danach werden sie getötet - fragen Sie lieber nicht, wie.

    Das seitdem nahezu unveränderte Jagdrecht bedarf dringend einer Modernisierung. Insbesondere aus ökologischer Sicht und aus der Sicht des Tierschutzes ist es anachronistisch geworden. Jagdpraktiken wie die Fallenjagd oder die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Füchsen und Enten widersprechen dem hohen Stellenwert, den der Tierschutz heute im Grundgesetz und im öffentlichen Bewusstsein einnimmt. Deshalb ist es folgerichtig, dass der grüne Umweltminister Remmel dieses heiße Eisen anpackt.
    Repräsentative EMNID und GEWIS-Umfragen haben gezeigt, dass es bezüglich der Jagdgesetzgebung keineswegs einen gesellschaftlichen Konsens gibt. Die heutigen Jagdmethoden sind höchst umstritten - und das bezieht sich nicht nur auf das Töten von Hund und Katze durch Jäger.
    Es herrscht große Unwissenheit über zahlreiche auch tierquälerische Aspekte der Jagd und ihre ökologische, ökonomische und epidemiologische Sinnlosigkeit. Moderne Jäger haben das längst erkannt: sie halten - übrigens wie zahlreiche jagdunabhängige Wissenschaftler - z.B. die Reduktion der sogenannten Beutegreifer (Fuchs, Dachs, Marder u.a.) zum Zwecke der Bestandsregulierung für so überflüssig wie die Zitzen am Keiler.

    Die Fallenjagd gehört ins Mittelalter, aber nicht in eine Zeit, in welcher der Tierschutz Bestandteil des Grundgesetzes ist. Fallenjagd ist auch überflüssig, weil sie vornehmlich auf nachtaktive Beutegreifer abzielt. Diese aber haben wichtige Funktionen im Hinblick auf ein gesundes ökologisches Gleichgewicht - sie beseitigen Aas, fressen vornehmlich Mäuse, andere Nager und schwache und kranke Geschöpfe und sie sorgen durch Selektion dafür, dass die gesunden und starken Tiere sich vermehren. Dem Argument der konservativen Jägerschaft, durch die Jagd auf Fuchs und Dachs Artenschutz zu betreiben widersprechen zahlreiche wissenschaftliche Studien. Verantwortlich für den Rückgang von Rebhuhn, Kiebitz & Co. ist die Umstrukturierung und die Intensivierung der Landwirtschaft. Auch die Jagd selbst trägt eine Mitschuld.
    Es ist höchste Zeit, dass die Politik den Mut und die Kraft aufbringt, ein Gesetz auf den Weg zu bringen, welches in vielen Punkten nicht nur tierschutz-, sondern auch gesellschaftskonformer ist als das, was heute von manchen als gesellschaftlicher Konsens verkauft wird. Das moderne Nordrhein-Westfalen könnte auch hier eine Vorreiterrolle einnehmen.


    Auch lesenswert: Werden tierschutzkonforme Änderungen der Jagdgesetze jetzt Mainstream?
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  8. #408
    Moderator Avatar von Gaby
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    "If men had wings and bore black feathers, few of them would be clever enough to be crows" Rev. Henry Beecher 1810

  9. #409
    Supermoderatorin Avatar von Elstermama
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    Super Jäger im Video Gaby!

    Noch ein Superjunge schreibt als "Harras" (kommt uns doch bekannt vor oder?) im Thema der Crowbusters im Vogelforum. Nun hat der arme Mensch doch glatt eine Rechtschreibschwäche! Muß nochmal gucken, ob das auch das Lesen betrifft, wegen dem Rauchen und dem Benzin ...
    LG Andrea

  10. #410
    Moderator Avatar von Hexe Elstereule
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    wieder mal eine traurige Bilanz: jeder Tote und jeder Verletzte ist einer zuviel!
    Dokumentation: Menschen als Jägeropfer
    LG
    Angie


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