Dies ist eine Diskussion über 'Krähen durch Musik in der Brut stören' im Rabenvogel-Medien u. Sonstiges Forum. Teil der Rabenvögel Kategorie; https://www.mittelbayerische.de/nach...ten_gegen.html...
Na klasse...
Ob Musik oder Wasserstrahl, macht keinen Unterschied. Welche Naturschutzbehörde ist für das Kaff zuständig?Gersthofen (dpa) - Mit Musik gegen Krähen: Eine ungewöhnliche Methode hat sich die bayerische Stadt Gersthofen einfallen lassen, um die lästigen Vögel zu verjagen. Ein Orchester aus Musikern des Ortes spielte im Stadtpark auf, woraufhin die lärmenden Schwärme genervt davonflatterten. «Zur Brutzeit sind Vergrämungs-Aktionen wie Wasserspritzen nicht erlaubt. Deshalb müssen wir zu legalen Mitteln greifen, um die Vögel zu vertreiben»...
Das sind Drecksäcke und da muß die Polizei doch einschreiten!!!
Bitte Robi, schreib da mal jemanden an.
LG Drea
Habe E-mail an Untere Naturschutzbehörde LK Augsburg geschickt.
LG Rolf
Na suuuper,
keine Natur,nur noch Kampf dagegen....
Stille absolute Stille und kein Leben...
sollen die sich gleich einsargen lassen.
raija
auf antenne bayern kam heute auch ne reportage über krähen und gegen krähen- finde aber leider nix dazu- hab mich so aufgeregt........
In Bayern hackt bekanntlich eine Krähe der anderen kein Auge aus... es sei denn, die andere ist nicht in der Staats- und Regierungspartei...![]()
Das wird ja immer schlimmer mit diesen tierhassern. Können die den tieren nicht einfach ihre ruhe lassen?
Die krähen tun auch keinem was und wollen bloß ihre jungen großziehen und fertig.
Verstehe nicht wie sowas erlaubt sein soll.
-.-
LG Ale
Es grüsst die Rattenmama Ale, die Rattenbande.
Aus dem Regenbogenland Grüssen Niki und drei Rattenherren (RIP-meine vier Engel)
Es ist kein Wunder, das es imer wieder solche grausame
Berichte über Stadtpärke und unerwünschte Fluggeschöpfe
gibt. Der Stadtpark ist meist die einzige Grünfläche in einer
Stadt, da sonst alles zugeschachtelt und verbaut ist, ist das
der einzige Ort an dem diese Tiere noch ein zuhause finden!
Möglichst viele Menschen auf möglichst kleinen Raum zu
verschachteln, ist Wirtschaftlich am Rentabelsten. Doch was
man der Natur - letzden endes sich selbst antut, überlegen und
beachten die, die für das ganze verantwortlich sind nicht. Würden
die Städteplaner einiges mehr an Grünraum einplanen, würden sich
diese Tiere auch verteilen können und sich nicht an einem Ort
konzentrieren. Es sind nicht die Tiere die das Problem sind, sondern
der Mensch der nicht mehr mit sondern gegen die Natur lebt, wir
sind ein Teil von ihr und es geht nur mit ihr - nicht gegen sie!
Schau an, LK Augsburg hat geantwortet:
"Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für die Hinweise aus Ihrem Mail vom 28.05.2009. Wir haben dieses an die zuständige Sachbearbeiterin Frau Rek, Regierung von Schwaben, Fronhof 10, 86152 Augsburg weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüßen
gez."
Bin mal gespannt, ob sie dem Dorfschulzen & Co. an den Karren fahren.
LG Rolf
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