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Sind die Medien und die Wissenschaft eine Überlebenshilfe für die Rabenvögel?

Dies ist eine Diskussion über 'Sind die Medien und die Wissenschaft eine Überlebenshilfe für die Rabenvögel?' im Rabenvogel-Medien u. Sonstiges Forum. Teil der Rabenvögel Kategorie; Hallo, die Erkenntnisse über die Organisation der Rabenvögel nehmen ständig zu ! Filme, Bücher und Internet klären auf und informieren! ...

  1. #1
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    Sind die Medien und die Wissenschaft eine Überlebenshilfe für die Rabenvögel?

    Hallo,

    die Erkenntnisse über die Organisation der Rabenvögel nehmen ständig zu !
    Filme, Bücher und Internet klären auf und informieren!

    Hat die zunehmende Aufklärung den Rabenvögeln geholfen?

    Viele Grüße
    Arno


  2. #2
    Moderator Avatar von Gaby
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    Hallo Arno,

    leider sind die Medien da noch sehr einseitig und nicht immer objektiv...da wird lieber eine reisserische Story draus gemacht...die verkauft sich besser.
    Nur wenige berichten manchmal gut und dann viel zu kurz und dann auch nur von Sendern und Sendungen die nicht...ich sag mal ,von der Allgemeinheit gesehen werden.

    LG gaby
    Beginne damit das Nötige zu tun.
    Dann tue das Mögliche, und plötzlich tust du das Unmögliche.
    (Franz von Assisi)

  3. #3
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    zum Eine Klären die Medien /Reportagen7Wissenschaft mehr auf
    über die Rabenvögel.
    Vielleicht werden Sie dadurch nicht mehr als so SChwarz angesehn,
    vielleicht denken dann wieder Menschen,so Einen möcht ich auch haben.Die sind ja so intelligent..
    find ich auf dem Feld und ist billiger als ein Papagei.
    Jedenfalls ist diese Frage nicht zu beantworten jetzt.
    Kann nur sagen alle Vogelstationen/Pflegestellen platzen auseinander wegen Rabenvögeln..
    noch Amselkinder mit gebrochenen Beinen (Amsel sind nicht Rabenvögel)
    wollen von Privatpersonen durchgequält werden ohne TÄrztliche Pflege..aber..
    Sie ist so süss,die Kinder lieben sie so sehr.
    So ergeht es auch viel zuvielen Rabenkrähen...an was es liegt????
    lg raija

  4. #4
    Branos
    Gast
    Ich finde das informative Angebot in den Medien hat zugenommen.

    Sachlich gute Beiträge findet man natürlich nicht zur besten Sendezeit auf den Hauptsendern, die Gemeinde der Interessierten ist da wohl zu klein dazu.
    Aber das finde ich ok so, man kann sich doch alles schön aufzeichnen und in Ruhe später anschauen - bequeme heutige Technik.

    Es gibt schöne Bücher und im Internet gibt es Foren und Homepages.

    In unserer heutigen Informationgesellschaft haben wir alle einen tollen Zugriff auf Information - schnell und bequem. Randgruppen können schnell informieren und werden auch besser koordiniert.

    Ja, wenn wir sie richtig nutzen und einsetzen sind die Medien und die Wissenschaft eine Überlebenshilfe für die Rabenvögel.

    Gruß Klaus.

  5. #5
    Moderator Avatar von Gaby
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    Ein paar Zeitungsartikel,aktuell

    Der Rabe, mein pfiffiger Hausgenosse - Kölner Stadt-Anzeiger

    ansich nicht schlecht,aber.... „Krähen lassen sich als Jungvögel aufziehen und sind dann sogar ganz lustige Hausgenossen“, ist Dieter Steinwarz fasziniert

    Corax, die rabenschwarze freche Krhe - Kölner Stadt-Anzeiger
    Rabenvögel“, so weiß Hansen, „können aber nicht mehr ausgesetzt werden.“ Ein Jungtier, das den Geruch von Menschen an sich habe, werde von den Vogeleltern verstoßen.
    Beginne damit das Nötige zu tun.
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    (Franz von Assisi)

  6. #6
    Branos
    Gast
    Hallo Gaby,

    kann und sollte man richtigstellen - konnte den Artikel leider nicht kommentieren.

    Bist Du beim KÖLNER STADT-ANZEIGER angemeldet?

    Alle Forenmitglieder könnten sich einbringen und wir schreiben was gemeinsam.
    - nutzen und koordinieren

    Gruß Klaus.

  7. #7
    Administrator Avatar von Sven
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    Zitat Zitat von Branos Beitrag anzeigen
    kann und sollte man richtigstellen - konnte den Artikel leider nicht kommentieren.
    Rede besser in einen leeren Wandschrank, hat den selben Effekt

    LG
    Wichtig: Wenn ein Beitrag von mir auf 2 Arten verstanden werden kann und der Eine verletzt Dich, dann meine ich den Anderen

    Nach dem Motto;
    gestern standen wir am Abgrund - heute sind wir einen Schritt weiter.

    Die Menschheit können wir in zwei Teile dividieren. 50% lieben die Tiere. Die andere Hälfte hat als einzige Beziehung zur Fauna die Milben in ihrer Matratze.

    Erfahrung ist eine gute Sache. Leider macht man sie erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte!


  8. #8
    Supermoderatorin Avatar von Elstermama
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    Der Zeitung sollte man echt was schreiben ...

    Der Typ, der angeblich noch Ahnung haben will, sagt ...... Rabenvögel, die den Geruch von Menschen an sich haben ....
    können nicht mehr raus. Der ist doch zu heiß gebadet worden!!!
    LG Andrea

  9. #9
    Moderator Avatar von Gaby
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    Nein Klaus,ich bin auch nicht angemeldet.

    Aber ich werd heut mal sehen wie das geht.....zusammen was schreiben,okay...bin dabei .

    Und wenn nur einer dabei ist der kein Wandschrank ist,hat es sich schon gelohnt

    LG gaby
    Beginne damit das Nötige zu tun.
    Dann tue das Mögliche, und plötzlich tust du das Unmögliche.
    (Franz von Assisi)

  10. #10
    Branos
    Gast
    Hab mal den Anfang verfasst zu: Der Rabe, mein pfiffiger Hausgenosse.
    Verbesserugen, Ergänzungen und Korrekturen sind erwünscht ... bin ja auch nicht der beste Vogelexperte

    1.Enwurf:

    Mit Freude stimmen wir den grundsätzlich positiv eingestimmenden und aufklärenden Charkter des Artikel über Rabenvogel zu. Wir teilen die Begeisterung über diese Vögel mit Ihnen und freuen uns über jede Unterstützung die veralteten Vorurteil abzubauen.

    Jedoch möchten wir darauf aufmerksam machen, daß Rabenkrähen keine Haustier sondern sehr intelligente Wildtiere sind. Sie haben eine stark ausgeprägtes Sozialverhalten und benötigen deshalb eine gleichartige Lebensgemeinschaften und einen gleichartigen Lebenspartner. Erreichen die Wildtiere die Geschlechtsreife treten bei der Haustierhaltung dadurch erhebliche Verhaltensstörungen auf . Mit den daraus entstehenden Problemen sind die Halter in der Regel überfordert. Die Tier sind dann die Verlieren und werden nicht selten getötet.

    Wir bitten die Leser auf eine Haustierhaltung von Rabenvögel zu verzichten. Ein fehlgeprägtes Wildtier hat sehr gering Überlebenschancen in Freiheit, deshalb sollte eine Handaufzucht nur mit Unterstützung durch einer fachkundigen Hilfe durchgeführt werden.

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