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Heute....Tierdoku...Raben

Dies ist eine Diskussion über 'Heute....Tierdoku...Raben' im Rabenvogel-Medien u. Sonstiges Forum. Teil der Rabenvögel Kategorie; 21.50 auf Arte...

  1. #1
    Moderator Avatar von Gaby
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    Heute....Tierdoku...Raben

    21.50 auf Arte
    "If men had wings and bore black feathers, few of them would be clever enough to be crows" Rev. Henry Beecher 1810

  2. #2
    Administrator Avatar von Sven
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    Hab mir die Sendung angeschaut...

    Ich weiß jetzt auch nicht mehr als vorher. Das Krähen verschiedene Menschen erkennen, weiß jeder der schon mit Krähen zu tun hatte! Auch das diese Tiere sozial sind, weiß man nicht erst seit gestern


    Das Konrad Lorenz Institut...

    Was soll das bringen einen Raben vor einen Bildschirm zu setzen? Was soll eigentlich der ganze Zirkus in dem Institut?

    Was haben die ganzen Erkenntnisse den Rabenvögel bis heute gebracht? Nichts...

    Das Konrad Lorenz Institut ist für mich vergleichbar...

    ...nach dem Motto... amerikanische Wissenschafter haben herausgefunden, wer barfuß läuft, hat keine Schuhe an.

    Keine Ahnung warum für solche Sachen, soviel Geld zerballert wird, anstatt sich für den Schutz der Rabenvögel einzusetzen.


    LG


    Wichtig: Wenn ein Beitrag von mir auf 2 Arten verstanden werden kann und der Eine verletzt Dich, dann meine ich den Anderen


    Nach dem Motto;

    gestern standen wir am Abgrund - heute sind wir einen Schritt weiter.


    Die Menschheit können wir in zwei Teile dividieren. 50% lieben die Tiere. Die andere Hälfte hat als einzige Beziehung zur Fauna die Milben in ihrer Matratze.


    Erfahrung ist eine gute Sache. Leider macht man sie erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte!

  3. #3
    Moderator Avatar von Gaby
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    Klar das ich mir die Sendung angesehen hab.

    Sicher ist vieles schon bekannt,zumindest bei denen die sich für Rabenvögel interessieren.

    Meine Meinung ist,das ich trotzdem denke das es den Rabenvögeln für die Zukunft hilft.

    Es werden sich mehr Menschen dafür interessieren,durch das bekannter machen ,das die Vögel sozial verbunden sind und das sie über ein kognitives Denken verfügen.

    Interessant fand ich ausserdem die Lern und Prägephase....

    das erlernte weiter zu geben,auch über Generationen...

    das heißt letztendlich mal weiter gedacht,das die in Menschenhand aufgezogen Jungvögel,die nicht von den Elterntieren lernen konnten durch z.B. die Warnrufe vor Greifen,Hunde ,Katzen ,Menschen gefährdeter sind als die anderen.

    Und die werden widerrum ihre gespeicherten Erfahrungen oder nicht Erfahrungen weiter geben an ihren Nachwuchs.

    Nur gut das sie in der Lage sind dazu zu lernen.

    Okay,alles ziemlich umständlich geschrieben...was ich letztendlich meine ist,das man das beim päppeln wirklich mehr berücksichtigen sollte.

    LG gaby
    "If men had wings and bore black feathers, few of them would be clever enough to be crows" Rev. Henry Beecher 1810

  4. #4
    Administrator Avatar von Sven
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    Du kannst als Päppler nicht die Eltern ersetzen. Also muß der Rabe von seinen Artgenossen lernen, ansonsten wäre ja ein Aufpäppeln für die Katz. Mich würde mal eine Statistik interessieren, wie viele Waisenkinder es tatsächlich geschafft haben...

    Ich denke Gefahren erkennen wird zum größten Teil schon angeboren sein. Instinkte eben... genau wie und was fressbar ist. Der Rest sind halt die kleinen Feinheiten.

    Rabenvögel werden nur dann bekannter, wenn solche Witzfiguren wie Vincent Raven im Schwachmaten-TV auftreten dürfen. Für das Konrad Lorenz Institut interessieren sich eh nur Leute, die sich sowieso mit Rabenvögel beschäftigen.

    LG


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  5. #5
    Moderator Avatar von Gaby
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    Wenn die Intelligenz höher ist ,lassen die Instinkte nach.

    Ich glaube sie lernen,durch testen ,ausprobieren und die Erfahrungen die sie machen.

    Das zeigen die Beobachtungen die auch hier einige machen.

    Warum wird hier gesagt das man sie nicht zu viel und nah an Hunde und Katzen z.B. gewöhnen sollte,wenn der Instinkt wie du sagst vor Gefahren,angeboren ist.

    Dann würden sie sich nicht so ohne weiteres mit ihren doch eher" Feinden" abgeben.

    Und wie lernen sie von Artgenossen die auch von Menschen aufgezogen wurden,doch nur das sie Rabenvögel sind.

    Was allerdings schon einen wichtigen Aspekt darstellt.

    Und Futter ...na,die probieren alles...

    LG gaby
    "If men had wings and bore black feathers, few of them would be clever enough to be crows" Rev. Henry Beecher 1810

  6. #6
    Administrator Avatar von Sven
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    Zitat Zitat von Gaby Beitrag anzeigen
    Wenn die Intelligenz höher ist ,lassen die Instinkte nach.
    Woher haste denn diese These?

    Warum wird hier gesagt das man sie nicht zu viel und nah an Hunde und Katzen z.B. gewöhnen sollte,wenn der Instinkt wie du sagst vor Gefahren,angeboren ist.
    Weil sie ja fast dazu gezwungen werden, mit Hund und Katz im Haus zu leben und auszukommen. Ein Rabe in freier Wildbahn, wird sich kaum mit Hund und Katz einlassen, außer eine Katze versucht sich am Nachwuchs...

    Das was man hier über Hund -und Katze + Rabe liest, ist "hausgemacht" und nicht durch diese so gewollt. Das sollte man ganz klar unterscheiden.

    Rabenvögel lernen in der Gruppe. Was der eine nicht weiß, weiß der andere usw...

    Das was Raben in einer Voliere machen, auch mit Artgenossen zusammen, wird wohl kaum der Maßstab für ihr natürliches Leben in freier Wildbahn sein. Auch das Verhalten in einer Voli, ist mit draußen nicht zu vergleichen. Die Tiere passen sich an...

    LG Sven


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  7. #7
    Moderator Avatar von bluebabyzoe
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    Zitat Zitat von Gaby Beitrag anzeigen
    Okay,alles ziemlich umständlich geschrieben...was ich letztendlich meine ist,das man das beim päppeln wirklich mehr berücksichtigen sollte.
    Ich hoffe, dass ganz viele Päppler diese Doku gesehen haben, und mal über ihre eingefahrenen Ansichten nachdenken .

    LG Sunny
    Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“ Antoine de Saint-Exupery

  8. #8
    Moderator Avatar von Gaby
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    Zitat Zitat von Sven Beitrag anzeigen
    Weil sie ja fast dazu gezwungen werden, mit Hund und Katz im Haus zu leben und auszukommen. Ein Rabe in freier Wildbahn, wird sich kaum mit Hund und Katz einlassen, außer eine Katze versucht sich am Nachwuchs...

    Das was man hier über Hund -und Katze + Rabe liest, ist "hausgemacht" und nicht durch diese so gewollt. Das sollte man ganz klar unterscheiden.
    Ne Sven,

    das machen sie auch wenn sie in freier Wildbahn sind.

    Das konnte ich damals schön in dem Park beobachten,wie die Altvögel ihre Jungen aufgezogen haben.

    Sie beschäftigen sich mit anderen Tieren,wobei es meistens um Futter geht und manchmal um den ihnen eigenen Spieltrieb.

    LG gaby
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  9. #9
    Administrator Avatar von Sven
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    Das deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen, aber jeder hat seine eigene...

    Raben beschäftigen sich mit anderen Tieren, ist klar. Aber nicht so intensiv wie die "hausgemachte" Zusammenkunft mit Hund und Katze.

    Die einzigen Beobachtungen die ich mit Katzen und Raben gemacht habe...

    Als sich die Katze dem Rabennest genähert hatte, wurde sie vertrieben. Ansonsten wurde der Spieltrieb in der Luft ausgelebt, Bussarde oder Milane gejagt etc.

    Ich habe noch nirgends etwas darüber gehört, dass ein Rabe sich intensiver mit einer Katze beschäftigt hat, wenn er keine Handaufzucht war und mit anderen Tieren zusammen aufgewachsen ist.


    LG Sven


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  10. #10
    Supermoderatorin Avatar von Elstermama
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    Also ich rate auch immer ab, wenn es um Päppelvögel und Haustiere geht. Das natürliche Feindbild KANN sich dadurch schon verschieben und auch wenn mal ein Rabenvogel "seinen" Hund kennt, heißt es nicht, daß er den nächsten nicht auch an sich rankommen läßt.

    Vieles an der Sendung hab ich aus anderen Berichten wiedererkannt. Für mich müßte es das nicht mehr geben, grad weil nach einigen Jahren Versuchen mit den Rabenkrähen diese nie mehr in die Freiheit können.

    Ein gesunder Austausch der Versuche weltweit wäre sicher mal gut.
    LG Andrea

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