Little Rock/ USA - Nachdem in der Silvesternacht Tausende toter und sterbender Vögel auf das Städtchen Beebe im US-Bundesstaat Arkansas gestürzt waren (...wir berichteten), liegt nun ein erstes Untersuchungsergebnis der toten Tiere durch die Jagd- und Fischereibehörde vor. Derweil wurde ein fast identisches Ereignis, ebenfalls in der Silvesternacht, aus Louisiana bekannt.
grenz|wissenschaft-aktuell: Bizarrer Vogel-Regen: Erste Untersuchungsergebnisse liegen vor
In der Nacht auf vergangenen Mittwoch fielen bis zu 100 Dohlen tot oder verendend auf eine Landstraße nahe der südschwedischen Stadt Falköping. Nachdem einige der Vögel von Tiermedizinern untersucht wurden, steht nun fest, dass auch die Tiere in Schweden "durch äußere Gewalt" zu Tode gekommen sind, zitiert die schwedische Tageszeitung "Aftonbladet" (aftonbladet.se) die Veterinärin Marianne Elvander. Wie schon die Vögel in Beebe im US-Bundesstaat Arkansas, so waren auch hier innere Blutungen der äußere Grund für den Massentod. Anzeichen für Infektionen oder andere Krankheiten konnten nicht gefunden werden. Auch in Falköping spekulieren die Mediziner über einen Zusammenhang mit Feuerwerken, die die Tiere Verwirrt haben könnten. Eine eindeutige Erklärung für die Verletzungen haben jedoch auch die schwedischen Behörden bislang noch nicht.
grenz|wissenschaft-aktuell: Tote Vögel nun auch in Schweden: Untersuchungsergebnisse liegen vor



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