Rheinstetten (trs) - Mitte Januar hatte ein Spaziergänger bei Rheinstetten-Mörsch mehr als zwei Dutzend tote Bussarde sowie Kadaver von Rehen und Wildschweinen entdeckt. Tierschützer hegten sofort den Verdacht, die Greifvögel könnten vergiftet worden sein - solche Fälle seien bundesweit keine Seltenheit. Inzwischen steht fest: Alle 28 Greifvögel erlagen dem Kontaktgift Carbofuran.
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Normalerweise verschwinden die ja im Müll ! 
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