Was ein wunderDing..
Kostenpunkt?
Verrätst Du das?
Da drin würd ich auch gerne wohnen..roahhroähh
hihi raija vlg
Dies ist eine Diskussion über 'Neue Voliere' im Ratgeber Wildvögel Forum. Teil der Allgemeine Wildvogelarten & Sonstiges Kategorie; Was ein wunderDing.. Kostenpunkt? Verrätst Du das? Da drin würd ich auch gerne wohnen..roahhroähh hihi raija vlg...
Was ein wunderDing..
Kostenpunkt?
Verrätst Du das?
Da drin würd ich auch gerne wohnen..roahhroähh
hihi raija vlg
Die passende, vorbildliche Voli
Kompliment
LG
Wichtig: Wenn ein Beitrag von mir auf 2 Arten verstanden werden kann und der Eine verletzt Dich, dann meine ich den Anderen
Nach dem Motto;gestern standen wir am Abgrund - heute sind wir einen Schritt weiter.
Die Menschheit können wir in zwei Teile dividieren. 50% lieben die Tiere. Die andere Hälfte hat als einzige Beziehung zur Fauna die Milben in ihrer Matratze.
Erfahrung ist eine gute Sache. Leider macht man sie erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte!
Hallo Susi,
Die sieht wirklich Klasse aus, die Raben werden es gut haben. Wenn die Schrägen verdrahtet sind, ist das mit den geschlossenen Dachelementen doch gar nicht schlimm, da kommt immer noch genug Wetter an die Vögel. Wenn du so eine große und stabil gebaute Voliere aufstellen willst, brachst du aber mit großer Wahrscheinlichkeit eine Baugenehmigung. Hast du dich darum schon gekümmert?
LG Saskia
So, Voli steht. Aufbau hat 2,5 Tage gedauert. Uff.
Freilich. Schon lange vorher.Wenn du so eine große und stabil gebaute Voliere aufstellen willst, brachst du aber mit großer Wahrscheinlichkeit eine Baugenehmigung. Hast du dich darum schon gekümmert?
Jetzt haben wir am Grundstück noch Baggerarbeiten wg. Kleinkläranlage. Das geht in ca. 4 Wochen los. Wenn das fertig ist, erst dann ziehen wir um. Baggerarbeiten will ich den Krähen wirklich nicht zumuten. Außerdem muß am Haus noch das Dach neu gemacht werden. Gut, das das mit Dachpappe gemacht wird. Man muß sagen, die alte Dachpappe hat 40 Jahre ihren Dienst geleistet. Super!
Eine Frage... in unserem Garten stehen sehr viele Bäume. Bei drei Bäumen, die direkt am Haus stehen, geht eine Gefahr für Voliere und Haus aus, FALLS ein Sturm die knickt. Behördlich dürfte ich sie fällen, habe ich mich schon erkundigt (bei uns sind die Behörden echt super unkompliziert muß ich sagen). ABER; ich bin sehr großer Baumfreund. Es handelt sich um eine Nordmanntanne, eine Fichte und einen Lebensbaum. Ich würde eine Fällung gerne vermeiden und würde lieber kappen. Allerdings habe ich gehört, das eine Kappung nicht so das Wahre ist. Was tun? Was würdet ihr machen?
Nochwas, wir bekommen, wenn alles fertig ist und wir umgezogen gibts wahrscheinlich Krähenzuwachs. Erstmal zur Probe. Wenn sich alle verstehen auf Dauer. Von der Wildvogelstation, von der auf Beelzebabe und Rabenstein sind. Nero heißt er. Völlig fehlgeprägt frei auf die Menschheit losgelassen wurde er angeschossen. Das Projektil steckt noch im Bein. Die Station (ist eine Privatperson) hat kein Geld für eine OP. Ich lasse das natürlich entfernen, sobald er hier eintrifft. Aber so od. so wirds nichts mehr mit Freiheit. Lebenslang, starke Behinderung. Das Projektil traf den Oberschenkel. Sein Geschwisterchen hat ein offenes Küchenfenster eingeflogen... und ist nicht mehr lebend rausgekommen.
Alternativ, falls es mit Nero nicht klappt - probieren wir es mit "Schlaumeier". Auch angeschossener "Wilder". Ein Stück Röhrenknochen mußte entfernt werden. Nicht flugfähig. Mal schauen...
Geändert von Rumburak (25.08.10 um 10:15 Uhr)
LG, Susi
>> If You Don't Live For Something - You Will Die For Nothing <<
Fein, daß Eure Voliere steht und die Bauarbeiten zügig vorangehen Susi.
Zu den Bäumen kann ich Dir leider nichts sagen; beim letzten Sturm sind hier oft die Fichten umgekippt. Ansonsten find ich Bäume super und würd die weder fällen noch beschneiden lassen wollen, wenn sie nicht krank sind.
Die Geschichten, die Du uns über die zahmen Rabenkrähen berichtest, sind ganz schrecklich. Wenn ich mir das so vorstelle, ein zu zahmer Vogel fliegt in ein Fenster rein und wird erschlagen, der andere angeschossen ... puh, mir fehlen die Worte.
LG Andrea
Susanne könnte Dir da noch mehr erzählen. Ich kenne kaum einen Menschen, der sich so für Tiere aufopfert. Sie nimmt wirklich alles auf, was geht. Weil andere Stationen nehmen an Rabenvögeln zb gar nichts mehr. Und sie überlässt kein Tier dem Schicksal. Sie ist auch nur normale Angestellte und hat derzeit alleine an Futterkosten 800,- EUR im Monat. Ich weiß nicht wie sie das alles schafft.Die Geschichten, die Du uns über die zahmen Rabenkrähen berichtest, sind ganz schrecklich. Wenn ich mir das so vorstelle, ein zu zahmer Vogel fliegt in ein Fenster rein und wird erschlagen, der andere angeschossen ... puh, mir fehlen die Worte.
Und sie hat mir echt so schlimme Sachen erzählt. u.a. wo Tauben in nem Dachboden gehalten wurden. Alles vollgeschissen, alles voller toter Körper, kein Wasser, kein Futter... kein Mensch hat sich um diese Tiere gekümmert. FURCHTBAR!!!
Das traurige auch mal wieder... kein TA bei Susanne erklärt sich bereit einen Rabenvogel für wenig Geld (oder gar umsonst) zu operieren.
Dann hat sie mir erzählt, das sie für behinderte Rabenvögel kaum mehr eine dauerhafte Unterbringung findet und auch äußerst misstrauisch geworden ist... denn aus anderen Kreisen hat sie erfahren, das manche wohl sehr gerne Rabenvögel aufnehmen; meistens sind das dann auch die, die Greifvögel haben... das Schicksal könnt ihr euch sicher denken.
LG, Susi
>> If You Don't Live For Something - You Will Die For Nothing <<
Super!
Freut mich sehr.
Es ist dies Jahr aber auch extrem...
da bekommt man Vögel eigentlich zum auswildern,das Gefieder ist aber dermassen schlecht,dass Sie überwintert werden müssen.
Zudem,kommen dann noch: so einer kommt auch noch zu mir:zb.mit schlimmem Flügelbruch
der genagelt werden muss.
Einer mit...
Die Ruhepause im Winter hat sich insofern erübrigt.
Grob gesagt von denen die hier landeten konnten 2/3 raus.
Bei den Anderen kann man es nicht guten Gewissens verantworten,..
Will sagen..auf die Dauer wird das mit den Behinderten Plätzen eh eng werden...noch enger werden.
Das mit den Greifvögeln..usw.
Ja,verstehe diese Vorsicht.
Sag der Dame mal nen Gruss von mir.
Es ist schön zu wissen dass es noch andere gibt.
Alles beste für Dich/Euch
lg raija
Solche Geschichten bekomme ich auch öfter erzählt, obwohl ich die gar nicht hören möchte!
In einer Wohnung waren ca. 20 Katzen, 5 Hamster. In der Wohnung wurde öfter ein Lagerfeuer gemacht und gegrillt. Die Leute haben sich von heute auf Morgen aus dem Staub gemacht und ihre Tiere zurückgelassen. Kein Futter nichts. Verhungerte Katzen und Hamster. Die Wohnung wurde komplett abgerissen, Putz ab usw... alles raus!
Das Vet-Amt wollte sich nicht um die verbliebenen Katzen kümmern, auch das Tierheim winkte freundlich ab. Letztendlich mußte Anne von der Katzennothilfe die Tiere aufnehmen und auf ihre Kosten tierärztlich versorgen lassen.
Auch die Tierärzte in unserem Kreis kommen der Katzennothilfe nur schwerlich entgegen! Machen halt nur etwas günstiger Preise, also keine wirkliche Hilfe
Lassen sich jeden Mist bezahlen, von Tierschutz und Hilfe also keine Spur, Hauptsache der Rubel rollt!
Zusammengefasst kann man bei uns im Kreis ganz klar sagen...
Das Vet-Amt/Tierheim taugt hinten und vorne nichts und die Tierärzte kannste ebenfalls komplett vergessen!
Die Einzigen die was tun sind private Leute, die fast ihr komplettes Geld in den Tierschutz stecken und nicht nur rumlabern!
Gäbe es solche Leute nicht, würde es hier fast genauso abgehen wie in Griechenland, Spanien, Bulgarien, Rumänien etc...
Solches Gesocks die Tiere quälen, müßte man für 10 Jahre Zwangsarbeit nach Sibirien verdonnern
Normalerweise müßte solche Leute wie Anne den Posten als Amts-Vet inne haben, die sich auch um Tiere kümmern und sich für nix zu schade sind!
Wenns nach mir gehen würde, das komplette Gesocks aus dem Amt sofort entlassen und zu Hartz IV Empfänger gemacht
LG
Wichtig: Wenn ein Beitrag von mir auf 2 Arten verstanden werden kann und der Eine verletzt Dich, dann meine ich den Anderen
Nach dem Motto;gestern standen wir am Abgrund - heute sind wir einen Schritt weiter.
Die Menschheit können wir in zwei Teile dividieren. 50% lieben die Tiere. Die andere Hälfte hat als einzige Beziehung zur Fauna die Milben in ihrer Matratze.
Erfahrung ist eine gute Sache. Leider macht man sie erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte!
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