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Thema: heute auf NDR ab 20.15h

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von birdy
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    heute auf NDR ab 20.15h

    Heimat Tansania - Unter dem Kilimandscharo
    Donnerstag, 23. März 2017, 20:15 bis 21:00 Uhr
    Freitag, 24. März 2017, 14:15 bis 15:00 Uhr


    Einmal quer durch Südafrika
    Donnerstag 23.03.2017 21:00 Uhr
    Von Kapstadt bis in den Nordosten Südafrikas: Das sind 2.500 Kilometer durch unglaubliche Landschaften. Auf der Reise stößt man immer wieder auch auf die Geschichte des Kolonialismus.



    mehr gibt's auf http://www.ndr.de/fernsehen/sendunge...ung622122.html

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von birdy
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    Expeditionen ins Tierreich
    Unbekanntes Afrika - Das Kap
    Mittwoch, 05. April 2017, 20:15 bis 21:00 Uhr
    Donnerstag, 06. April 2017, 14:15 bis 15:00 Uhr

    Am Kap der Guten Hoffnung im äußersten Südwesten Afrikas treffen zwei Giganten aufeinander: der warme Indische Ozean und der kalte Atlantik. Wenn sie sich vermischen, steigen Wasserdämpfe auf, die die Gipfel der Tafelberge umhüllen.

    Diese Folge des außergewöhnlichen Mehrteilers "Unbekanntes Afrika" widmet sich den Einflüssen der beiden Meere und ihren sehr unterschiedlichen Strömungen. Der warme Agulhasstrom zieht die Ostküste entlang in Richtung Kap; der von der Antarktis kommende kalte Benguela zieht an Afrikas Westküste entlang gen Norden.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von birdy
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    heute abend gibt es zur üblichen zeit "wildes hamburg".

    all denen, die zeit und lust haben, wünsche ich viel vergnügen.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von birdy
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    Wildes Polen - Tatra, Ostsee und Masuren
    Mittwoch, 26. April 2017, 20:15 bis 21:00 Uhr
    Donnerstag, 27. April 2017, 14:15 bis 15:00 Uhr

    Wo leben in Europa noch Wisente in freier Wildbahn? Und wo brüten vermutlich mehr Zugvögel als in jedem anderen europäischen Land? In Polen. Die Natur dort steckt voller Überraschungen: Der Süden des Nachbarlandes zu Deutschland wird von den über 2.000 Meter hohen Gipfeln der Tatra überragt, im Nordosten formt die Biebrza eines der größten Sumpfgebiete Europas, ein Paradies für seltene Vögel wie den Kampfläufer. In Masuren brüten Abertausende Weißstörche, mehr als irgendwo sonst auf der Erde. Doch auch die viel scheueren und seltenen Schwarzstörche finden Schutz in großen Wäldern, die bis an die Ostsee reichen.

    Quelle: ndr.de

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendunge...ung454406.html

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von birdy
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    http://www.ndr.de/fernsehen/sendunge...ung340164.html

    Wildes Arabien - Monsun und Meeresrauschen

    Mittwoch, 12. Juli 2017, 20:15 bis 21:00 Uhr
    Donnerstag, 13. Juli 2017, 14:15 bis 15:00 Uhr

    Arabien ist im Wandel. Uralte Traditionen treffen auf eine Hightech-Welt. Aus Meer und Wüstensand wachsen Städte der Superlative. Der Ölreichtum hat die Halbinsel für Mensch und Tier verwandelt. Abseits der Glitzerwelt zeigt eine Region im Süden Omans Erstaunliches: ein grünes Paradies am Rande der Wüste.

    Tradition trifft auf modernste Technik
    Seit Jahrhunderten sind Kamelrennen an besonderen Festtagen Tradition. In den vergangenen Jahren haben sich die Wettkämpfe jedoch stark verändert. Sie zeigen eine Entwicklung, die überall in Arabien offensichtlich ist: Auf den Kamelen findet sich modernste Technik im Sattel. Bis vor Kurzem wurden die Tiere noch von Kinderjockeys geritten, nun werden sie von Robotern zu Höchstleistungen angetrieben. Die Trainer fahren neben der Rennstrecke her. Per Funk geben sie Anweisungen, die aus Lautsprechern auf den Rücken der Tiere schallen.

    Grünes Paradies auf Zeit
    Auf der Arabischen Halbinsel herrscht das ganze Jahr über extreme Trockenheit. Mit einer Ausnahme: die Provinz Dhofar im Süden des Sultanats Oman. Wenn im Sommer die Monsunwinde an den Bergen der Küste aufsteigen, führen sie Regen mit sich, der die kargen Hänge für kurze Zeit in ein grünes Paradies verwandelt. Die Regenzeit ermöglicht eine einmalige Artenvielfalt: Kaffernadler jagen im Team nach Klippschliefern, kleinen Verwandten des Afrikanischen Elefanten. In den Bergen leben kleine Rudel Arabischer Wölfe, denen Streifenhyänen das Leben schwer machen. An den Stränden legen Grüne Meeresschildkröten ihre Eier zu Tausenden ab. Die nahrungsreichen Gewässer sind wie geschaffen für Giganten: Walhaie und Buckelwale.

    Der Arabische Leopard - kostbar und scheu
    Eine der größten Kostbarkeiten des Küstengebirges aber ist der Arabische Leopard. Man schätzt, dass es nur noch 100 bis 200 Tiere in Freiheit gibt. Die scheuen Raubkatzen sind Einzelgänger, die sich nur während der Paarungszeit begegnen. In der Abgeschiedenheit der Berge finden sie Höhlen, die ihnen und ihren Jungen Schutz bieten.
    Von den Sanddünen Saudi Arabiens über das Küstengebirge im Sultanat Oman, von den üppigen Berghängen des Jemen bis zu den Glitzerstädten am Persischen Golf: in traumhaft schönen Bildern zeigt "Wildes Arabien - Monsun und Meeresrauschen" eine der extremsten Regionen der Erde.

    Quelle: ndr.de

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von birdy
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    Expeditionen ins Tierreich
    Mythos Amur - Zwischen Russland und China
    Mittwoch, 07. März 2018, 20:15 bis 21:00 Uhr

    Der Amur zählt zu den längsten Flüssen der Erde und ist dennoch kaum bekannt. Dabei ist sein Einzugsgebiet viermal so groß wie Deutschland und erstreckt sich über die Mongolei, Russland und China.

    Die zweiteilige Dokumentation "Mythos Amur" erkundet die weitgehend unberührte Natur entlang des Flusses Amur in Ostasien. Sie begibt sich auf die Spur der letzten Sibirischen Tiger und Amurleoparden und folgt den riesigen Gazellenherden durch die mongolische Steppe.

    Vom Mündungsdelta bis zu den Quellflüssen
    An der Küste des Ochotskischen Meeres. © NDR/doclights/TMFS/Franz Hafner, honorarfrei Der Amur mündet dort, wo die Küsten des Japanischen und des Ochotskischen Meeres aufeinandertreffen.
    Die ungewöhnliche Entdeckungsreise gegen den Strom, vom Pazifik 5.000 Kilometer landeinwärts bis zu den Quellflüssen in der Mongolei, beginnt am Mündungsdelta, dort, wo die Küsten des Japanischen und des Ochotskischen Meeres in der Tatarenstraße aufeinandertreffen. Wenn hier die Lachse auf ihren alljährlichen Wanderungen vorüberziehen, werden sie bereits von Braunbären, Robben und Seevögeln erwartet. Die Fische, die das große Fressen überleben, ziehen weiter den großen Strom aufwärts in die Zuflüsse des Amur zu den Laichplätzen im Sichote-Alin-Gebirge.

    Hier liegen die Siedlungen der Udege. Sie leben seit Jahrhunderten im Reich des Amurtigers. Dessen bevorzugte Beute sind Sikahirsche. Im Winter, wenn der Ferne Osten Russlands für Monate von strengem Frost beherrscht wird, überleben viele Tiere dank der Beuterisse der Tiger. Auch für die "Flussmenschen" vom Volk der Nanai brechen harte Zeiten an. Den Ureinwohnern, die traditionell vom Fischfang leben, erschwert eine meterdicke Eisdecke den Zugang zu ihren Fanggründen.

    Ein Fluss im Wandel
    Zobel halten sich vorwiegend am Boden auf – doch können sie auch gut klettern. © NDR/doclights/TMFS/Franz Hafner, honorarfrei Zobel halten sich vorwiegend am Boden auf,– doch können sie auch gut klettern.
    Immer wieder tritt der Amur über seine Ufer. Noch reguliert kein Staudamm den großen Strom. Sein Flussbett verändert sich ständig. Die Tierwelt am und im Fluss, etwa die Seeschwalben, die Chinesischen Weichschildkröten oder die seltenen Störe, sie alle sind abhängig vom ungebändigten Amur.

    Über 2.000 Kilometer markiert der Strom die längste Flussgrenze der Welt und trennt Russland und China. Die Landschaften entlang der Ufer könnten unterschiedlicher kaum sein: Auf der chinesischen Seite prägen ausgedehnte Reisfelder das Bild, Monokulturen, die keinen Lebensraum für Tiere bieten. Auf der russischen Seite ist die ursprüngliche Naturlandschaft weitgehend erhalten. Dorthin zieht es die Wildtiere.

    Wird der Amurtiger vor die Kamera laufen?
    Der bedeutendste Nebenfluss des Flusses Amur auf chinesischer Seite ist der Songhua. Er entspringt in den Bergen an der Grenze zu Nordkorea. Durch die abgeschiedenen Wälder streifen nicht nur Amurtiger, sondern auch die vom Aussterben bedrohten, letzten Amurleoparden. Seit einiger Zeit geht China konsequent gegen Wilderer vor, die Tiger und Leoparden stark dezimiert haben. Chinesische Ranger patrouillieren im Rahmen eines Schutzprogramms regelmäßig in der fast menschenleeren Gegend. Mithilfe von Kamerafallen versuchen sie vor allem den Bestand der Amurleoparden zu dokumentieren. Manche Aufnahmen sind eine wahre Sensation.

    quelle: ndr.de

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von birdy
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    nicht nur für aquarianer heute abend:


    https://www.ndr.de/fernsehen/sendung...ung778076.html

    Wilde Ostsee - Von Dänemark bis Lettland
    Mittwoch, 30. Mai 2018, 20:15 bis 21:00 Uhr
    Die Ostsee ist das jüngste Meer der Erde und erst nach der letzten Eiszeit entstanden. Es scheint so vertraut, bietet aber viele Überraschungen. Wind und Wellen formen bis heute die Ufer der Ostsee.
    Die erste Folge führt von Dänemarks Nordspitze über die Halbinsel Darß und die Kurische Nehrung bis zu den endlosen Stränden Lettlands. Der Film beginnt am Tor zur Ostsee an Dänemarks nördlichster Spitze: Skagen. Hier treffen Nordsee und Ostsee aufeinander und bilden eine Trennlinie aus Sand zwischen Skagerrak und Kattegat.

    am 6.6.18 gibt es zwei weitere folgen:

    Wilde Ostsee - Von Estland bis Finnland
    Mittwoch, 06. Juni 2018, 20:15 bis 21:00 Uhr


    Diese Folge führt in eine Welt aus Zehntausenden von Inseln zwischen Estland dem schwedischen Gotland und dem finnischen Schärenmeer.

    Wilde Ostsee - Von Finnland bis Schweden
    Mittwoch, 06. Juni 2018, 21:00 bis 21:45 Uhr
    Donnerstag, 07. Juni 2018, 06:35 bis 07:20 Uhr

    Der unbekannte Teil der Ostsee
    Diese Folge führt an den Bottnischen Meerbusen. Doppelt so groß wie Niedersachsen, ist er der unbekannteste Teil der Ostsee. Im Winter ist die Ostsee auf 300 Kilometern Länge gefroren. In dem über einen Meter dicken Eispanzer kommt die Ringelrobbe, neben Kegelrobben und Seehunden die dritte Robbenart in der Ostsee, gut zurecht. Die Ringelrobbe ist bestens auf den arktischen Winter eingestellt und gräbt sich Löcher zum Luftholen ins Eis. Über 10.000 Tiere leben noch zwischen Schweden und Finnland.

    quelle: ndr.de
    Geändert von birdy (30.05.18 um 14:37 Uhr)

  8. #8
    Moderator Avatar von Gaby
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    na wenigstens hab ich es geschafft auf arte" die reise der vögel "zu schauen
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  9. #9
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    ist doch schon mal ein fortschritt, wenn du ein bisschen zeit für dich hast

  10. #10
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    nicht heute, sondern wie immer am mittwoch, also morgen:

    Expeditionen ins Tierreich
    Geheimnisvolles Mittelmeer - Von Berberaffen und Feuerfischen
    Mittwoch, 12. Dezember 2018, 20:15 bis 21:00 Uhr

    Im Laufe seiner geologischen Geschichte haben sich die Umrisse des Mittelmeers dramatisch verändert. Bei Gibraltar war Afrika einst mit dem europäischen Kontinent verbunden und blockierte damit den Zufluss aus dem Atlantik. Das Mittelmeer trocknete komplett aus und schuf so an verschiedenen Stellen Landbrücken, über die Tiere zwischen den Kontinenten wandern konnten. So lebten einst Flusspferde und Elefanten auf der Insel Malta und bis hinauf nach Deutschland gab es Affen und Löwen! Als die Landbrücke bei Gibraltar schließlich wieder brach, füllte sich das Mittelmeerbecken. Das Leben unter Wasser erwachte erneut, und schuf eine Unterwasserwelt von ungeahnter Vielfalt.

    Eine ungeahnte Vielfalt
    Die Migrationswege der Mittelmeerbewohner sind seit jeher vielfältig: Schwimmend, fliegend oder laufend kamen sie von einem zum anderen Kontinent. So gibt es noch heute Berberaffen auf dem europäischen Kontinent und Chamäleons die einst aus Afrika kamen, leben an der spanischen Mittelmeerküste. Die Straße von Gibraltar spielt die entscheidende Rolle bei der Wiederbesiedlung des Mittelmeerbeckens und macht es daher auch Unterwasser zum Anziehungspunkt verschiedenster Tiere. Große Thunfischschwärme dringen jedes Jahr aus dem Atlantik in die wärmeren Gewässer des Mittelmeeres vor, um sich zu paaren. Und der größte Knochenfisch der Erde, der Mondfisch, findet vor Elbas Küsten ideale Bedingungen, um in dieser außergewöhnlichen Heimat zu überleben.

    Eine Unterwasserwelt von ungeahnter Vielfalt
    Vor der italienischen Insel Elba tummelt sich ein buntes Fischvolk. © NDR/NDR Naturfilm/Blue Planet Film, honorarfrei
    Vor der italienischen Insel Elba tummelt sich ein buntes Fischvolk.
    Die Küsten des Mittelmeeres haben eine Länge von über 12.000 km. © NDR/NDR Naturfilm/Blue Planet Film, honorarfrei
    Die Küsten des Mittelmeeres haben eine Länge von über 12.000 km.
    Bei der Jagd im Team schneiden die Rotfeuerfische ihrer Beute den Fluchtweg ab. © NDR/NDR Naturfilm/Blue Planet Film, honorarfrei
    Bei der Jagd im Team schneiden die Rotfeuerfische ihrer Beute den Fluchtweg ab.
    Das Meer vor Zypern ist die neue Heimat des Rotfeuerfisches. © NDR/NDR Naturfilm/Blue Planet Film, honorarfrei
    Das Meer vor Zypern ist die neue Heimat des Rotfeuerfisches.
    Mondfische lassen sich ihre Haut von Parasiten befreien. © NDR/NDR Naturfilm/Blue Planet Film, honorarfrei
    Mondfische lassen sich ihre Haut von Parasiten befreien.
    1/5
    Vor der italienischen Insel Elba tummelt sich ein buntes Fischvolk. © NDR/NDR Naturfilm/Blue Planet Film, honorarfrei
    Die Küsten des Mittelmeeres haben eine Länge von über 12.000 km. © NDR/NDR Naturfilm/Blue Planet Film, honorarfrei
    Bei der Jagd im Team schneiden die Rotfeuerfische ihrer Beute den Fluchtweg ab. © NDR/NDR Naturfilm/Blue Planet Film, honorarfrei
    Das Meer vor Zypern ist die neue Heimat des Rotfeuerfisches. © NDR/NDR Naturfilm/Blue Planet Film, honorarfrei
    Mondfische lassen sich ihre Haut von Parasiten befreien. © NDR/NDR Naturfilm/Blue Planet Film, honorarfrei
    Die Bedrohung durch künstlich geschaffte Wege
    Neben den natürlichen, nur von geologischen Prozessen beeinflussten, Migrationswegen zeigt der Film die Bedrohung durch künstlich geschaffte Wege: Der Suez-Kanal stellt heute eine Verbindung zum tropischem Roten Meer her. Über diesen Weg finden Tiere ins Mittelmeer, die dort ernsthafte Probleme verursachen. Mit dem gefräßigen Rotfeuerfisch können es die Mittelmeerfische nicht aufnehmen!

    Der Film porträtiert, wie es Tiere aus drei Kontinenten und Meeren geschafft haben, sich das Mittelmeer und seine Küsten über Millionen von Jahren zur Heimat zu machen.

    Redaktion
    Ralf Quibeldey
    Producer
    Thomas Behrend
    Autor/in
    Thomas Behrend
    Produktionsleiter/in
    Tim Carlberg

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