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Thema: Knemidocoptiasis / Kalkbeinmilben ???

  1. #1
    Erfahrener Benutzer
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    Knemidocoptiasis / Kalkbeinmilben ???

    Hallo !

    ich schätze das ist/sind Knemidocoptiasis / Kalkbeinmilben ???

    https://www.youtube.com/watch?v=smxzwLH3GGo


    Wenn ich falsch liege - sofern man bei so was überhaupt eine Blickdiagnose machen kann - bitte Bescheid geben, danke.

    Es tut mir so leid ihn so zu sehen und helfen kann man nicht.

    lg, Lutinos
    Man kann nicht nicht kommunizieren (PAUL WATZLAWIK). Gilt auch für die Beziehung zu einem Tier (von mir).

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Krächzilein
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    das arme Krah ! Das muss doch weh tun! Was kann man da machen.....die Viecher fressen es ja auf.

  3. #3
    Moderator Avatar von Gaby
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    Kalkbeinmilben...sowas hab ich schon bei einem Buchfink gesehen, ....dieser Kalk sind die Aussscheidungen der Milbe die sie unter die Haut legt.....soweit ich weiß

    meine Kanarie hatten es auch,eincremen mit Panthenol und vorsichtig immer weiter lösen.


    da fällt mir noch was ein,den Buchfink hab ich über Wochen behandelt bis sie fast weg waren,allerdings hab ich dann festgesellt das er einige Zehen verloren hatte unter dem Kalk...zumindest konnte er damit aber in der Natur überleben
    Geändert von Gaby (28.04.18 um 15:03 Uhr)
    "If men had wings and bore black feathers, few of them would be clever enough to be crows" Rev. Henry Beecher 1810

  4. #4
    keine Kalkbeinmilben, das sind Warzen, kann jeden Vogel befallen. Hervorgerufen von Papillomaviren. Die können von alleine wieder weggehen, passiert aber selten. Kalkbeinmilben sehen anders aus, da bilden sich dicke verhornte Platten auf den Beinen und Füßen, sowie schorfige Stellen, wo man Grablöcher mit der Lupe endecken kann.. Hier in dem Film kann man ganz gut die kleinen Zipfel sehen, das sind die Warzen. Kalkbeinmilben müssen mit einem Spotonpräparat behandelt werden, zusätzlich kann man die Beine cremen. Buchfinken haben häufig Papillomaviren, habe gerade so ein Exemplar bei mir sitzen. Hautproben unter dem Mikroskop dienen der Klarheit, da kann man nämlich die Milben sehen. Die Milben befallen oft dann auch das Gesicht des Vogels. Oftmals gibt es auch Doppelinfektionen mit Milben und Warzen.
    Warzen sind viel schwieriger zu behandeln, auch viel cremen und abpiddeln, jemand sagte mir, man kann es mit einem Warzenmittel aus der Apotheke versuchen. Muss ich aber mal abklären mit meiner TA, daher bitte nicht ausprobieren.

  5. #5
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    Danke für Antworten!!

    da trifft einen ja gleich der Schlag....guckt mal DAS:
    https://www.youtube.com/watch?v=7tYVoc6z4c0
    und
    https://www.youtube.com/watch?v=wPA-2t867cQ

    bei der Krähe: schaut das nur so aus als ob die Beine auf der Seite "aufgebrochen" sind.
    Man kann nicht nicht kommunizieren (PAUL WATZLAWIK). Gilt auch für die Beziehung zu einem Tier (von mir).

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von Krächzilein
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    DA TRIFFT EINEM ECHT DER SCHLAG ! Hab sowas noch nie gesehen.

  7. #7
    in der Regel verenden die Tiere irgendwann elendig. Beim Büffel kann man sehen, wie die Maden schon ihre Arbeit machen, wenn die Tiere versuchen, die juckenden Geschwüre loszuwerden und es Wunden gibt. Das Schlimme ist: diese Warzen sind hochansteckend für die jeweilige Tierart. Sollte sich eine andere Giraffe in einem gewissen Zeitraum an den Ästen kratzen, wird sie infiziert. Bei gutem Immunsytem steckt sie die Infektion weg, ansonsten droht ihr dasselbe Desaster.

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von Krächzilein
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