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Thema: Krähen "mutmasslich" vergiftet

  1. #1
    Moderator Avatar von Gaby
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    Krähen "mutmasslich" vergiftet

    Wildvogelrettung e.V10. Mai um 18:13 ·

    Mutmaßliche Massenvergiftung in Zweibrücken .
    ( zugefügt damit die Herren der Presse zufrieden sind ........)
    Noch vor wenigen Wochen berichtete der Merkur äußerst reißerisch über die " Krähen plage " in zwei Alleen in Zweibrücken .
    Schnell sammelten sich unterirdische Kommentare unter dem Artikel .
    Selbstjustiz und der Hass auf Krähen wird und wurde geschürt .
    Man kennt dies bereits zur Genüge von anderen Hotspots .
    Bürger werden durch solche Artikel aufgeheizt .
    Folgen :
    Es erreichten uns Anrufe von Bürgern , die verzweifelt Hilfe suchten , da es unter den Bäumen schwarz wurde .
    Überdies ein offener Hilferuf in einer anderen Gruppe , aufgrund der exorbitant hohen und ungewöhnlichen Zahl an Toten .
    ( Daten gespeichert ) .
    Hunderte Krähen fielen und fallen im Minutentakt aus den Bäumen und würden regelmäßig gewissentlich entsorgt .
    Dies berichteten gleich mehrere User und auch Helfer vor Ort .
    Die Alttiere wurden allen Anschein nach vergiftet !
    Laut der Aussage vieler Bürger seit langem ein "offenes Geheimnis ".
    Die Symptome eindeutig .
    Zunächst hätten insbesondere tote Altvögel unten gelegen , dann seien die Jungtiere nachgekommen , da niemand mehr zum Füttern kam..
    Eine unbeschreibliche Zahl an jungen Nestlingen springt in der Verzweiflung aus den Nestern oder sterben selbst an Gift .
    Kinder laufen um ihre toten Eltern schreiend umher .
    Tiere bluten aus Schnabel und After .
    Ein Bild des Grauens.
    Seit gestern organisieren wir Hilfe , verteilen Krähen , sammeln ein was geht .
    Die Zahl ist derart hoch , wir mussten welche zurück lassen.
    Morgen fahren wir wieder hin .
    Hier Danksagungen an alle die spontan geholfen haben.
    Taubenhilfe Pirmasens
    Ts Kusel
    Fr.Neriman
    Fr.Michna
    Fr.Muth
    Fr.Knettering
    Fr.Köhler ( Tierrettung)
    Wildvogelauffangstation Nonnenhof
    Gabi Lilu
    Fr.Diehl
    Ehrenamtliche Fahrer .
    ( sollte wer vergessen worden sein , editieren wir das selbstverständlich ) .
    Wir versorgen derzeit Dutzende Krähen und versuchen weitere Hilfe zu organisieren .
    Eine Anzeige wird folgen , ebenso werden wir Behörden um Stellungnahme und Hilfe bitten .
    Diese Grausamkeit ist unbeschreiblich und wird laut Aussagen seit langem scheinbar WISSENTLICH geduldet .
    Kadaver werden wir zur Untersuchung einschicken .
    Ein eklatanter Verstoß gegen das TierschG und das BNatG.
    Auf dem Rücken von Tieren , deren Lebensraum gestohlen wurde !
    In der Brut und Setzzeit.
    Wir berichten nach und werden all unsere Kraft für die Tiere aufbringen .
    Auch suchen wir einen Anwalt , welcher sich mit dem Tierschutzgesetz und dem BNatG auskennt .
    Fassungslosigkeit, Ohnmacht , Tränen ...
    Das beschreibt die letzten Tage der Helfer .
    Fliegt frei ihr armen Seelen
    "If men had wings and bore black feathers, few of them would be clever enough to be crows" Rev. Henry Beecher 1810

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Krächzilein
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  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von birdy
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    ich kotze und weine gleichzeitig. es gibt genügend beispiele inzwischen, wie man sie umquartieren kann. wir leben im zeitalter von internet.

    da gibt es viele gemeinden, die das problem kennen und ganz anders reagieren.
    töten ist das eine, vergiften aber wohl die abscheulichste methode! dann noch in der brutzeit

  4. #4
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    Krähentod in Zweibrücken

    Gibt es etwas neues zur Ursache?

    Könnte es sein, wenn es eine gesamte Kolonie trifft, dass in der Nähe eine landwirtschaftliche Nutzfläche unsachgemäß mit Mäusegift behandelt wurde?

    Hoffentlich haben die Waisen nur Hunger und kein Gift abbekommen und haben eine Überlebenschance.

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