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glyphosat wird abgewählt!

Hexe Elstereule

Bekanntes Mitglied
Moderator
was erwartest Du: die Kehrtwende zu Biolandwirtschaft??? Man will weder Unkräuter auf dem Acker haben noch Parasiten oder Schädlinge - das alles mindert ja den Gewinn. Jeder Handschlag kostet Geld, somit ists einfacher, ein Unkrautfeld abzuspritzen als ein halbes Dutzendmal zu pflügen oder zu eggen.
 

Alala

Neues Mitglied
Mich würde interessieren, ob es auffällige Gewinnmitnahmen an der Börse über Optionsscheine gegeben hat.
Denn wer hier Insiderinformationen über die deutsche Entscheidung hatte, hatte gut zu spekulieren.
 

birdy

Bekanntes Mitglied
  • Themenstarter Themenstarter
  • #26
grad gelesen:

EU verbietet drei bienenschädliche Insektizide

schaut mal in euerer lieblingszeitung nach. und dann meine frage: 3 von wievielen? aber wenigstens ein schrittchen, oder nennt man das eher trippeln?
 

Alala

Neues Mitglied
Mal jetzt nicht speziell auf Glyphosat bezogen, sondern allgemein hinsichtlich der Art der Bewirtschaftung.
Einzelne Kommunen haben sich selbst auferlegt, auf kommunalen Flächen kein Glyphosat mehr einzusetzen.
Ich würde hier gerne weiter gehen. Kommunen verpachten auch Ackerland und manche Gemeinden stellen sogar Allmendflächen den Landwirten kostenlos zur Verfügung. Hier kann man durchaus Bedingungen mit verknüpfen.
Insbesondere die kostenlosen Allmendflächen standen früher allen ansässigen Landwirten zur Verfügung und heute durch den Strukturwandel haben nur wenige/einzelne den Nutzen. Auch wegen dem Insektenrückgang gäbe es hier einen Ansatz über Extensivierungs-Auflagen dem Willen des Bürgers über kommunalem Eigentum gerecht zu werden.
 
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