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Bussard krallt sich halbe Stunde an Mann fest

corfu guest

Neues Mitglied
Habe ich gerade eben gelesen:


11.10.2012
Bussard krallt sich halbe Stunde an Mann fest

Rettungsaktion mit Folgen: Bei dem Versuch, einen verletzten Bussard zu retten, hat sich ein Thüringer verletzt. Das Tier fühlte sich offenbar angegriffen und krallte sich 30 Minuten lang am Unterarm des Mannes fest.
Info

Hamburg - Ausgerechnet seine Tierliebe hat einem 59-jährigen Thüringer echte Schmerzen bereitet: In einem Gebüsch entdeckte der Mann aus Oettersdorf im Saale-Orla-Kreis einen verletzten Bussard. Als er versuchte, ihn hochzunehmen, krallte sich der Greifvogel so heftig an seinem Unterarm und an der Hand fest, dass er ihn partout nicht mehr loswurde.

Selbst den kurz darauf zur Hilfe geeilten Sanitätern gelang es der Polizei zufolge nicht, den Vogel von seinem Retter zu trennen. Mindestens 30 Minuten lang musste der Mann aushalten, dann schaffte es eine Tierärztin, ihn zu befreien. Mit leichten Verletzungen wurde der Mann zum Arzt gebracht, der Bussard wurde von der Veterinärin behandelt.

Mäusebussarde leben in ganz Europa. Weltweit gibt es rund eine Million Brutpaare, ein Zehntel davon lebt in Deutschland. Die habichtartigen Greifvögel schlagen ihre Beute - Mäuse, Vögel oder auch Reptilien - vorwiegend am Boden.

ala/dpa
 

birdy

Bekanntes Mitglied
mann, hast du mir jetzt einen schrecken eingejagt, dachte schon es betrifft die süsse nascha :eek:

zum tierfreund: greifer würde ich sowieso nur mit langen handschuhen anfassen. wenn wir menschen schmerzen haben, krallen wir ja auch oder beissen ganz fest auf die zähne - es wird ihm eine lehre sein...

hoffe, euch möge es super gehen und wir können mal wieder was über den "bonbon" lesen :biggrin:

liebe sonnige grüsse an euch
birdy
 

corfu guest

Neues Mitglied
  • Themenstarter Themenstarter
  • #3
Nein, nein, das hatte jetzt mal nichts mit Nascha zu tun. ;-)

Uns geht es gut. Nach wie vor schönes Wetter, wenns auch zwischendurch mal eben regnet. Aber der Winter kann auch bei uns kalt sein. Wir haben jetzt schon Vorbereitungen für den Winter getroffen, wie z.B. Brennholz aufgestapelt und einen Holzofen angeschlossen. Der bestellte Kaminfeger musste aber halbverrichteter Dinge wieder gehen, weil es so viele Hornissennester im Schornstein gab. Das letzte Nest war so fest, dass er nicht durchkam. Jetzt kommt er mit einem cherry picker zurück und wird von oben in den Kamin schlagen.
Das Schwimmbad ist noch in Betrieb, und mitten am Tag, wenn es so richtig aufgewärmt, spring ich gerne noch mal rein. Das Schwimmen werd ich im Winter vermissen. C'est la vie!

Liebe Grüße,
Sylvie
 

birdy

Bekanntes Mitglied
hey sylvie

hab mir bloss sorgen gemacht, weil wohl dein beitrag nicht bei der "presse" stand. wenn man die übersicht liest, ist birdy wohl schnell beunruhigt :eek:

habt ihr eigentlich euren zögling nochmals zu gesicht oder besser zu ohren bekommen?

tja, auch bei uns geht es langsam mit den temperaturen bergab. aber solange ich am morgen noch 15° ablese ist alles im lot. drüben im mt-blanc massiv hat es wieder reichlich schnee - aber der juckt mich gar nicht.

cherry picker (kirschpflücker???) habe hier dieses jahr bei mir nur einmal eine hornisse gesehen. denen geht es gleich wie den wespen: ich erkläre französisch und deutlich, wer die miete bezahlt - und weg sind sie... :motz:

seid lieb gegrüsst und tragt sorge zu euch

birdy
 

Milvipes

Neues Mitglied
Falls der Bussard wirklich solange festgehangen hat, hat der Betreffende sich total dämlich angestellt und hat es verdient so festgehalten zu werden!
Hab ja schon manchen in den Händen gehabt, auch ohne Handschuhe, aber so etwas kam nie vor.
 

Hexe Elstereule

Bekanntes Mitglied
Moderator
na ja, wenn die Panik haben, können die schon mal ganz schön ihre Waffen einsetzen und wirklich lange klammern. Deshalb ist ein Tuch oder wenigstens eine Jacke zum Fangen besser als bloße Hände. Sicherer ist natürlich ein sehr fester Handschuh, aber wer hat schon solch ein Ding immer dabei. Hatte mal einen Bussard gehabt, der meinen Handschuh während der Untersuchung so fest geklammert hat und auch nicht losließ, als ich ihn dann ausgezogen hatte. Da ist er mit dem Handschuh in den Fängen in die Kammer gegangen und saß noch nach einer Stunde später damit herum.
LG
Angie
 
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